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Bin soooo dankbar , dass es so etwas gibt wie Biolog-Detox. Danke!!! Auch von meinen Patienten.
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Nach kinesiologischer Prüfung ist generell zu sagen, dass Biologo-Detox eine extreme Kraftkomponente darstellt, d.h. starken Zellkontakt vermittelt.
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Und nun mit Biologo-Detox ist ADS und Aggressivität wie weggeblasen.
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Als ob ein Schleier der Hektik und Rastlosigkeit sich langsam lüftet
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Schon nach 3 Tagen milderten sich die Kopf- und Gliederschmerzen. Jetzt nach 10 Tagen sind sie komplett verschwunden.
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Es war, als ob meine Sinne plötzlich wieder besser funktionierten.
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Nach der ersten Behandlung mit Biologo-Detox bekam er nach längerer Zeit wieder Appetit und Hunger auf das Leben.
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Mein Tatendrang, die innere Ruhe und die Wacheit wachsen stetig, wo ich zuvor immer müde war! Ich danke Ihnen!
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Es gibt wenige Dinge, die das Leben mit so wenig Aufwand, so verändern.
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Wir alle sind von den Resultaten begeistert.
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Ich bin so dankbar, dass Eure Produkte in mein Leben kamen!
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Ich hab bei ihnen alle Bücher von Uwe Karstädt und bin begeistert!
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Wissen
Patientenfälle
Candidabefall der Bauchspeicheldrüse
Karl C. (58), Mathematikprofessor aus München klagte gleich bei seinem ersten Praxisbesuch, dass er seit 4 Jahren zunehmend müde und in seiner Arbeit unkonzentriert sei. Er schilderte auch, dass seine Merkfähigkeit nachlasse und berichtete zudem über einen unbändigen Heißhunger auf Süßes. Anfangs glaubte der Professor, schuld sei sein zunehmendes Alter und immer länger werdende Arbeitszeiten vor dem PC. Doch dann fiel ihm ein, dass er ein Jahr vor Beginn der schleichenden Müdigkeit wegen chronischer Entzündungen eine zweimalige jeweils 6 Monate andauernde Antibiotikabehandlung hatte und vermutete schon wegen der zeitlichen Abläufe einen Zusammenhang. Er suchte mehrere Schulmediziner auf, doch stets wurde ihm bedeutet, die Behandlungen hätten angeschlagen und die Antibiotika hätten keine Nebenwirkungen gehabt. Er sei für sein Alter ausreichend vital und gesund.
Diagnose
Die quantenphysikalische Austestung mit dem Oberon-Gerät ergab eine Candida-Pilzbelastung, die vom Darm bereits in die Bauchspeicheldrüse gewandert war und sich dort auch schon manifestiert hatte (siehe Foto weiter unten). Ganz offenbar als Folge der langfristigen Gabe von Antibiotika. Außerdem lag bei dem Patienten laut Ausstestung eine hohe Belastung an Naphtalin (Gift von Mottenkugeln), Akrylaten (Bindemittel für Farben), Polystirol (Gift in Plastikfolien), Benzin und weiteren vielen anderen Toxinen vor. Die Candida-Pilz-Belastung erklärte den Heißhunger auf Süßes und die toxische Belastung den körperlichen und vor allem auch geistigen Leistungsabfall, der wie bei Vergiftungen üblich schleichend zunahm.
Behandlung
Karl C. begann nach der Untersuchung sofort mit der Einnahme von Biologo-Candida und Biologo-Detox. Beide Produkte wurden nach dem Dosierschema mit langsamer Hochdosierung eingenommen. Ausserdem sollte der Patient auf Zucker- und Weißmehlprodukte verzichten.
Beim zweiten Besuch, nur 14 Tage später, fühlte sich Prof. C. bereits wieder viel frischer, kräftiger, erklärte sogar, daß er sich jetzt etwa 10 Jahre jünger fühle als zuvor. Die Oberon-Austestung ergab, dass sich der Candida-Befall in der Bauchspeicheldrüse sehr schnell und beinahe vollständig abgebaut hatte. Das erklärte die neue Vitalität. Die Behandlung wurde fortgesetzt.
Beim dritten Besuch nach sechs Monaten fühlte sich der Patient gesund und erwies sich nach einer erneuten Austestung auch frei von Candidaüberwucherung. Auch die Toxinbelastung war weitgehend abgebaut.
Dokument:
Die Grafik vorne zeigt den Befall der Bauchspeicheldrüse mit Candida-Pilzen. Rechts, in der zweiten Grafik, sieht man, wie der Pilzbefall schon 14 Tage später fast vollständig abgebaut ist.









