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Bin soooo dankbar , dass es so etwas gibt wie Biolog-Detox. Danke!!! Auch von meinen Patienten.
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Nach kinesiologischer Prüfung ist generell zu sagen, dass Biologo-Detox eine extreme Kraftkomponente darstellt, d.h. starken Zellkontakt vermittelt.
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Und nun mit Biologo-Detox ist ADS und Aggressivität wie weggeblasen.
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Als ob ein Schleier der Hektik und Rastlosigkeit sich langsam lüftet
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Schon nach 3 Tagen milderten sich die Kopf- und Gliederschmerzen. Jetzt nach 10 Tagen sind sie komplett verschwunden.
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Es war, als ob meine Sinne plötzlich wieder besser funktionierten.
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Nach der ersten Behandlung mit Biologo-Detox bekam er nach längerer Zeit wieder Appetit und Hunger auf das Leben.
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Mein Tatendrang, die innere Ruhe und die Wacheit wachsen stetig, wo ich zuvor immer müde war! Ich danke Ihnen!
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Es gibt wenige Dinge, die das Leben mit so wenig Aufwand, so verändern.
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Wir alle sind von den Resultaten begeistert.
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Ich bin so dankbar, dass Eure Produkte in mein Leben kamen!
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Ich hab bei ihnen alle Bücher von Uwe Karstädt und bin begeistert!
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Wissen
Zum Thema vergiften
SCHIMMELPILZE & ZERFALLSGIFTE
Mykotoxine und ihre Symptome
Mykotoxine sind gefährliche Stoffwechselprodukte von Pilzen, die Krebs auslösen und Erbschäden verursachen können.
Als Mykotoxine werden Gifte bezeichnet, die bei Stoffwechsel bzw. bei Fäulnisprozessen mit Pilzen entstehen. Mykotixne entstehen auf Nahrungsmitteln, aber auch in unserem Organismus, z.B. bei Entzündungen aller Art oder beim Abtöten von Pilzen und Erregern.
Wer zum Beispiel eine Überwucherung des Darms und der Schleimhäute mit Candida-Pilzen hat und diese bekämpft, wird stets auch Probleme mit Mykotoxinen bekommen. Denn werden die Candida-Pilze mit Chemikalien abgetötet, zerfallen sie und bilden dabei eine Vielzahl von Mykotoxinen. Auch bei Parodontis und anderen Leiden mit permanent offenen, entzündeten Wunden sammeln sich nicht nur Bakterien, sondern auch Pilze an. Zerfallen diese Pilze, entstehen ebenfalls Mykotoxine, die nach Auffassung von Experten durchaus die Giftigkeit von militärischen Kampfmitteln wie etwa Senfgas erreichen können.
Die meisten Mykotoxine nehmen wir jedoch über die Nahrung oder die Luft auf. So sind bei 20 Prozent aller in der EU gewonnenen Getreidesorten Mykotoxine nachweisbar. Da Mykotoxine weitgehend hitzestabil sind und bei der Nahrungsmittelverarbeitung meist nicht zerstört werden, werden in der Lebensmittelverarbeitung umfangreiche Testverfahren eingesetzt, um kontaminierte Nahrungsmittel zu erkennen. Das Problem ist jedoch: Es gibt bislang, anders als zum Beispiel in der Schweiz, in der Bundesrepublik Deutschland keine Grenzen für Höchstmengen. Es wird daher toleriert, wenn nachweisbar geringe Mengen von Mykotoxine im Kaffee, auf Gewürzen und auch auf Getreide vorhanden sind. So sind sogar Cornflakes, Popkorn und Snacks aus Getreide gering kontaminiert.
Jedes 10. Nahrungsmittel ist belastet
Experten schätzen, dass bei einer Einführung eines Mykotoxin-Höchstwertes von 1000 Mikrogramm je Kilogramm Nahrung wie in der Schweiz etwa 10 Prozent aller heute verkauften Nahrungsmittel aus den Regalen genommen werden müssten.
Wie giftig Mykotoxine sind, wird auf tragische Weise deutlich, wenn kontaminiertes Getreide an die Futtermittelindustrie abgegeben wird. Dann kommt es auf Hühner-, Enten- und auch Putenfarmen zu Massensterben, wenn die Tiere mit Mykotoxinen kontaminiertes Futter erhalten.
Es drohen Erbgutschädigungen
Die Auswirkungen der Mykotoxine von aussen wie von innen sind beim Menschen vielfältig. Bekannt sind Schädigungen von Leber, Nieren, Knochenmark und Nervensystem. Aflatoxin, ein Gift, das bei Schimmelprozessen entsteht, kann sogar das Erbgut schädigen und Krebs begünstigen. Aflatoxin löst aber auch eine heuschnupfenartige Erkältung sowie Infektionen in den Atemwegen bis hin zu Asthma aus.
Ein erhebliches Problem sind heute Schimmelpilze im Wohnbereich. Durch die optimierte Isolierung unserer Wohnräume hat es der Schimmelpilz in Bädern warm und feucht – und damit optimale Vermehrungsvoraussetzungen. Schimmelpilze werden aber auch über Heiz- und Klimaanlagen verbreitet.
Die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Schimmelpilzen ist, die Wohnung richtig zu lüften – auch im Winter. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 50 Prozent und die Raumtemperatur bei 19 bis 21 Grad liegen.
Die ersten Symptome sind Hautreizungen
Die Symptome einer Vergiftung mit Mykotoxinen reichen von Hautreizungen, Kopfschmerzen, Depression, Herzrasen, innere Unruhe, Augenbrennen, Atemnot, Müdigkeit und Übelkeit bis hin zu einer herabgesetzte Immunabwehr und damit zu einer Neigung zu Entzündungen und Erkältungen.
Ein relativ neues Problem stellen, so sagen immer mehr Experten, die meist aus Schimmel gezüchteten Pilze dar, die in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt werden, um z.B. Käse, Joghurt oder auch Hormone und andere Arzneien herzustellen. Immer mehr Menschen reagieren auf diese künstlichen Pilze allergisch. Und mittlerweile kann auch nicht mehr ausgeschlossen werden, dass Pilze zum Beispiel von Bier- und Bäckerhefe, eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes spielen. In Tierversuchen konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass sich mit Hefe-Pilzen beide Krankheitsbilder provozieren lassen.
Entgiftung so wichtig wie noch nie zuvor
Die Entgiftung auch von Mykotoxinen spielt in unseren Tagen eine immer wichtigere werdende Rolle, da die Belastungen gerade aus der Nahrung steigen. Die entgiftenden Produkte der Biologo-Detox-Line (Biologo-Rescue, Biologo-Detox, Biologo-Detox Forte, Biologo-Detox-Cream) sind daher ideal für eine moderne und dennoch natürliche Entgiftung, weil sie den Organismus nicht nur von Schwermetallen und Chemie, sondern auch und gleichzeitig gezielt von Mykotoxinen befreien können.








