Detox-Report Administration

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Bin soooo dankbar , dass es so etwas gibt wie Biolog-Detox. Danke!!! Auch von meinen Patienten.

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 Nach kinesiologischer Prüfung ist generell zu sagen, dass Biologo-Detox eine extreme Kraftkomponente darstellt, d.h. starken Zellkontakt vermittelt.

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Und nun mit Biologo-Detox ist ADS und Aggressivität wie weggeblasen.

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Als ob ein Schleier der Hektik und Rastlosigkeit sich langsam lüftet

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Schon nach 3 Tagen milderten sich die Kopf- und Gliederschmerzen. Jetzt nach 10 Tagen sind sie komplett verschwunden.

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Es war, als ob meine Sinne plötzlich wieder besser funktionierten.

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Nach der ersten Behandlung mit Biologo-Detox bekam er nach längerer Zeit wieder Appetit und Hunger auf das Leben.

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Mein Tatendrang, die innere Ruhe und die Wacheit wachsen stetig, wo ich zuvor immer müde war! Ich danke Ihnen!

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Es gibt wenige Dinge, die das Leben mit so wenig Aufwand, so verändern.

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Wir alle sind von den Resultaten begeistert.

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Ich bin so dankbar, dass Eure Produkte in mein Leben kamen!

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Ich hab bei ihnen alle Bücher von Uwe Karstädt und bin begeistert!

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Themen

Großer Ökotest

Viel zu viele Gifte in Luftmatratzen

Die Zeitschrift Ökotest hat rechtzeitig zur Badesaison 13 in Deutschland angebotene Luftmatratzen ins Labor geschickt und auf schädliche Chemikalien untersuchen lassen. Das Ergebnis war schockierend: In vier Luftmatratzen stecken erhöhte und stark erhöhte Gehalte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Viele PAKs gelten als krebserregend. PAKs können über die Haut aufgenommen werden.

In Produkten mit Hautkontakt haben sie deshalb nichts zu suchen, schon gar nicht, wenn fast der ganze Körper mit der Luftmatratze in Berührung kommt. Der Test ergab auch, dass manche Luftmatratzen zu mehr als 20 Prozent aus bedenklichen Weichmachern (Phthalaten) bestanden. Phthalate sind gesundheitlich problematische Verbindungen, die im Verdacht stehen, wie Hormone zu wirken und beim Mann beispielsweise Unfruchtbarkeit, Übergewicht und Diabetes hervorrufen können. Hier der ganze Test.

In einer Langzeit-Studie der Mount Sinai School of Medicine wurden 188 Kinder und deren Mütter untersucht. Dabei wurde während der Schwangerschaft die Konzentration von Phthalat-Abbauprodukten im Urin der Mütter gemessen. Als die Kinder dann zwischen vier und neun Jahre alt waren, wurde das Verhalten der Kinder untersucht.

Dabei stellten die Wissenschaftler fest: Je höher die Konzentration an Phthalaten während der Schwangerschaft war, desto mehr Verhaltens-Auffälligkeiten zeigte ein Kind. Diese an Weichmachern höher belasteten Kinder wurden häufiger aggressiv und konnten sich schwerer kontrollieren als Kinder, die nur einer sehr geringen oder keiner Konzentration an Weichmachern ausgesetzt waren.


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