Detox-Report Administration

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Bin soooo dankbar , dass es so etwas gibt wie Biolog-Detox. Danke!!! Auch von meinen Patienten.

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 Nach kinesiologischer Prüfung ist generell zu sagen, dass Biologo-Detox eine extreme Kraftkomponente darstellt, d.h. starken Zellkontakt vermittelt.

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Und nun mit Biologo-Detox ist ADS und Aggressivität wie weggeblasen.

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Als ob ein Schleier der Hektik und Rastlosigkeit sich langsam lüftet

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Schon nach 3 Tagen milderten sich die Kopf- und Gliederschmerzen. Jetzt nach 10 Tagen sind sie komplett verschwunden.

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Es war, als ob meine Sinne plötzlich wieder besser funktionierten.

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Nach der ersten Behandlung mit Biologo-Detox bekam er nach längerer Zeit wieder Appetit und Hunger auf das Leben.

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Mein Tatendrang, die innere Ruhe und die Wacheit wachsen stetig, wo ich zuvor immer müde war! Ich danke Ihnen!

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Es gibt wenige Dinge, die das Leben mit so wenig Aufwand, so verändern.

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Wir alle sind von den Resultaten begeistert.

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Ich bin so dankbar, dass Eure Produkte in mein Leben kamen!

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Ich hab bei ihnen alle Bücher von Uwe Karstädt und bin begeistert!

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weitere Testimonials:
 

Themen

Nach Japan-Unglück höhere Belastungswerte für Lebensmittel festgesetzt

Die Strahlen-Mauschelei der Regierenden

Wer in diesen Tagen auf die Internetseite des deutschen Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz kommt, liest von Ministerin Ilse Aigner folgendes Zitat: „Gesund genießen mit guten und sicheren Lebensmitteln“. Ein Hohn, glaubt man foodwatch und dem Umweltinstitut München e.V. Beide Verbraucherschutzorganisationen kritisieren, dass gerade die erlaubten Belastungswerte für aus Japan eingeführte Nahrungsmittel erhöht wurden.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung beider Verbraucherschutzorganisationen heisst es: „War bisher eine kumulierte Radioaktivität von Cäsium-134 und Cäsium-137 von maximal 600 Becquerel/Kilogramm zulässig, traten am vergangenen Wochenende bis zu 20-fach höhere Obergrenzen von bis zu 12.500 Becquerel/Kilogramm für bestimmte Produkte aus Japan in Kraft.“
Thilo Bode, Geschäftsführer von foodwatch sagt: „Die Ministerin redet nur von verstärkten Kontrollen und verschweigt, dass gleichzeitig die Sicherheitsstandards für japanische Lebensmittel gesenkt wurden. Frau Aigner enthält der Öffentlichkeit wichtige Informationen vor – so gewinnt sie sicher nicht das Vertrauen der Bürger.“


<<< Die ganze Pressemitteilung lesen   <<<   umweltinstitut.org/pressemitteilungen/2011/2011_03_29_2-865.html&nbsp;


<<<   Welche Reaktionen die Pressemitteilung bei Behörden und Medien auslöste, dokumentiert foodwatch hier   >>>

<<<   und auch hier   >>>



Warum die Leber gerade im Frühjahr Unterstützung braucht

Die Frühjahrsmüdigkeit überlisten!

Mehr Menschen als sonst im Jahr klagen über bleierne Müdigkeit. Und obwohl die Sonne wieder länger scheint und die Stimmung belebt, steigt spätestens ab April die Zahl derer, die an Stimmungs-Schwankungen bzw. an Depressionen leiden. Im Frühjahr produziert die Sonne mehr Licht und mehr Wärme. Über die Drüsen reagiert dann der Stoffwechsel. Er produziert mehr von dem Botenstoff Serotonin und weniger von dem Schlafhormon Melatonin.

Diese Umstellung belastet vor allem die Leber. Meist so sehr, dass das Organ in seiner aktivsten Zeit, nämlich nachts zwischen ein und drei Uhr, überfordert ist und durch den Nichtabbau von Stoffwechselprodukten ernsthafte Störungen im Schlaf-Wach-Rhythmus auslöst.

Man schläft in der so wichtigen Leber-Phase zwischen ein und drei Uhr nachts weniger tief, wacht aufgrund von weniger Melatonin früher als gewohnt auf und kommt so nach und nach in ein Schlafdefizit, welches nervös und gereizt macht. Aus der Schlafforschung weiß man zudem, dass Menschen, die nicht tief schlafen können und daher kaum träumen, schwermütig werden und eher an Depressionen leiden. Es dauert etwa vier Wochen, bis sich Hormone und Botenstoffe neu ausgerichtet haben und die Leber den Umstellungs-Stress von dunklem Winter auf helleren Frühling überwunden hat. Erleichtern lässt sich diese anstrengende Zeit wirkungsvoll indem die Leber durch Biologo-Balance gestärkt wird.

Gefahr aus dem Joghurtbecher

Was Sie über Probiotika unbedingt wissen sollten!

Der Einsatz von Milchsäurebakterien bzw. Probiotika-Kulturen ist Teil des gesunden Lifestyles geworden und unter den richtigen Voraussetzungen zur Stärkung der Abwehrkraft sehr sinnvoll. Doch die eigentlich harmlosen Kulturen können für eine bestimmte Gruppe von Menschen gefährlich werden. Es sind die Menschen, die grössere Mengen Quecksilber im Darm haben, was vor allem bei Amalgamträgern der Fall ist. Bei Betroffenen können natürliche viele der kommerziell entwickelten und in Nahrungsmitteln eingesetzten lebenden Probiotika das Quecksilber chemisch verändern. Man spricht auch von Methylisierung, denn es kommt zu einer chemischen Reaktion, bei der dem Quecksilber eine Methylgruppe angehängt wird. Das klingt harmlos, ist aber höchst problematisch.

Denn Methylquecksilber ist hochgiftig, ist ein Nerven- und Immungift, das Krebs erzeugt und das Erbgut schädigt. Und Methylquecksilber nimmt der Körper um ein vielfaches intensiver auf als normales Quecksilber. Methylquecksilber kann eher die Blut-Hirn-Schranke oder auch die Plazenta überwinden als das reine Metall. Dadurch kommt es sehr viel schneller und schwerwiegender zu Nervenschädigungen, die in der Folge Krankheiten wie Parkinson, Multiple-Sklerose oder auch Alzheimer verursachen können. In der Praxis gilt es daher, die Methylisierung möglichst zu vermeiden und so zu verhindern, dass Quecksilber aus dem Darm in Form von Methylquecksilber ins Gehirn wandern kann.

Alle Biologo Produkte sind optimiert für den Personenkreis toxisch stark belasteter Menschen.
In den Biologo Produkten werden zellwandgebrochene Probiotika-Kulturen eingesetzt, die nicht mehr leben und daher auch keinen Methylisierungs-Prozess auslösen und dennoch sehr wirkungsvoll sind. Zellwandgebrochene Probiotika nehmen im Darm den Platz von pathogenen Keimen ein, was den Aufbau von normaler Darmflora fördert, was aber auch verhindert, dass die mögliche Methylisierungs-Gefahr von Quecksilber durch Candida und andere Bakterien gehemmt wird.
Auch Biologo-Regulation, das einzige Produkt, das auch lebende Probiotika benötigt, konnte schließlich so hergestellt werden, dass es sicher ist für Amalgamträger bzw. Menschen mit Quecksilber im Darm.

entgiften versus entschlacken

Gefahren einer Fastenkur umgehen!

Fasten war und ist ein wunderbares Mittel, um den Darm zu reinigen, um die Ausscheidungsorgane, Leber, Nieren und Darm zu schonen. Denn wer traditionell und damit richtig fastet, verzichtet mal auf Alkohol, Nikotin und Koffein, trinkt mehr Wasser oder Kräutertees, isst weniger Fleisch und gönnt sich bei allem Stress auch mal etwas Rückzug. Fasten baut Schlacken ab. Das ist gut. Aber Fasten löst auch Fettdepots auf – und das ist in der heutigen, von Umweltgiften geprägten Zeit ein Problem, auch wenn die Waage davon profitiert.

Denn mit den Fettdepots lösen sich eingelagerte Schwermetalle, Pestizide und andere Umweltgifte, die ins Blut strömen und von dort möglicherweise ins Gehirn wandern. Diese Gifte können im Gehirn neurologische Störungen (Gleichgewichtsstörungen, Vergesslichkeit) verursachen. Inzwischen sind immer mehr Wissenschaftlicher und Ärzte davon überzeugt, dass diese Metalle und Gifte, die mittlerweile in jedem von uns stecken, über das Gehirn Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose auslösen oder doch begünstigen.

Daher kommt der gezielten Entgiftung eine immer größer werdende Bedeutung zu. Sie sollten bei Ihrer Fastenkur also stets darauf achten, dass genügend Giftbinder für die gelösten Toxine vorhanden ist (Biologo-Rescue). Falls Ihre Entgiftungsorgane nicht optimal arbeiten können Sie diese mittels Biologo-Balance stärken. Diese beiden Produkte zusammen können Sie zum Vorzugspreis als Biologo-Detox-Light Set erhalten.
Und wer entgiften möchte ohne zu fasten, der kann direkt zu Biologo-Detox greifen, das bewährte und natürliche Mittel aus der Biologo-Detox-Line, welches zusätzlich giftmobilisierende Kräuter enthält. Denn Biologo-Detox befreit den Körper nicht nur sicher und natürlich von giftigen Schwermetallen, sondern gleichzeitig auch von chemischen Giften und Mykotoxinen.

Dr. Joachim Mutter klärt auf

Amalgam-Einstufung: Experten schweigen nicht länger

Die europäische Kommission hat angeblich unabhängige Wissenschaftler beauftragt, das Risiko von Amalgam als Zahnersatz-Material abzuklären. Wer die Risikobewertung liest, kommt aus dem Staunen nicht heraus, weil Amalgam und vor allem das darin enthaltene Quecksilber mit all seinen Gesundheitsgefahren verharmlost und als Zahnersatzmaterial ausdrücklich empfohlen und gelobt wird. Und zwar in einer so dreisten Form, dass Experten wie etwa der renommierte deutsche Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter nicht dazu schweigen mögen und ihre kritische Stimme erheben.

Dr. Mutter weist den sogenannten Experten in einer Arbeit, die gerade im Journal of Occupational Medicine and Toxicology erschienen ist, grobe Manipulation nach. So wurden methodische Fehler gemacht, um die Ergebnisse zu schönen. Alle vorliegenden und durch Autopsien gemachten Erfahrungen über die Einlagerungen von Amalgam bzw. Quecksilber im Gehirn und in den Nieren wurden unter den Tisch gekehrt.

Die Schönfärberei der EU-Kommission bringt es auf 61 Seiten und ist
<<<  hier nachzulesen  >>>


Die spannende Entgegnung und Korrektur von Dr. Mutter bringt es auf 17 Seiten und ist <<<  hier nachzulesen  >>>



Aufruf an Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen

Fragebogen-Aktion: Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?

Heute weiß man viel über Impfschäden. Aber bei allen Diskussionen zum Pro und Contra von Impfungen fehlen verlässliche Daten, da es europaweit keine Untersuchung gibt, bei der die Gesundheit von geimpften und nicht geimpften Kindern direkt verglichen wurde. Das Internet-Portal www.Impfschaden.info will diese Lücke schliessen und bittet Eltern, die ihre Kinder nicht haben impfen lassen, um aktive Mithilfe. Alles, was die Eltern tun müssen, ist auf dem Portal einen umfangreichen Fragebogen auszufüllen. Persönliche Daten werden vertraulich behandelt.


<<<  zur Fragebogen-Aktion  >>>

Dioxin in Futtermitteln und in unserer Nahrung

Eine Nahrung ohne Gifte wird mehr und mehr zur Illusion

Diesmal ist es ein deutscher Futtermittelhersteller, der falsche und gefährliche Fette verarbeitet und damit den aktuell diskutierten Dioxin-Skandal ausgelöst hat. Vor zwei Jahren kam Fleisch mit Dioxin aus Irland in unsere Supermärkte. Und davor wurden Rinder mit Futter aus Rindern gefüttert und wir führten eine BSE-Diskussion. Eine Nahrung ohne Gifte wird mehr und mehr zur Illusion. Und Skandale mit unseren Lebensmitteln zum Normalfall. So sagt der Agrarökologe Pierre Rabhi in dem gerade deutschlandweit angelaufenen Film „Goodfood, badfood“ von Coline Serreau sehr treffend: "Alles was wir in die Erde einbringen, landet in unserem Körper. Deswegen sage ich: Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. Man weiß nämlich nicht mehr, was man seinem Körper zuführt oder was man seinen Kindern zu essen gibt.“

Wer klug ist, weiß heute natürlich, wie man seinen Körper mit den Produkten der Biologo-Detox-Line entgiftet statt vergiftet und so Schäden abwendet. Aber protestieren sollte man dennoch, am besten gleich an der richtigen Stelle, nämlich bei Bundesministerin Aigner. Die Organisation Campain & Action (Campact) hat auf ihrer Internetseite eine Unterschriftenaktion in Kombination mit einem Beschwerdebrief an die Landwirtschaftsministerin vorbereitet und lädt zum mitmachen ein. 

<<<  hier geht´s zum Brief an Ilse Aigner  >>>

<<< "Good Food - Bad Food"  Homepage besuchen   >>>

<<< aktuell: brisanter Gesetzentwurf aus dem Hause Aigner >>>


Studie beweist, daß rauchende Eltern ihre Kinder gefährden

Passivrauchen fördert Bluthochdruck – auch bei Kindern

Passivrauchen erhöht schon bei Vorschulkindern den Blutdruck. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Ärzte des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg sowie des Gesundheitsamts Rhein-Neckar bei über 4.000 Fünf- bis Sechsjährigen durchgeführt haben. Für die Studie wurde die reguläre Einschulungsuntersuchung durch das Gesundheitsamt in den Kindergärten erweitert: Bei insgesamt 4.236 Mädchen und Jungen in Heidelberg und der Rhein-Neckar-Region wurde von Februar 2007 bis Oktober 2008 zusätzlich der Blutdruck gemessen. Dabei wurde bei Kindern, die zu Hause dem Zigarettenrauch ihrer Eltern ausgesetzt waren, ein um 21 Prozent erhöhtes Risiko für einen hohen Bluthochdruck festgestellt. Vor allem das Rauchen der Mütter beeinflusste den Blutdruck negativ. Als Grund dafür vermuten die Wissenschaftler, dass Mütter eher zu Hause rauchen als die Väter, die bevorzugt am Arbeitsplatz zur Zigarette greifen.


Unterstützen Sie den Autor

Aerotoxic Syndrom: Betroffene für Buchprojekt gesucht

Der Autor Allan Seabridge schreibt gerade an einem Buch mit dem einstweiligen Arbeitstitel: „Eine durch und durch zeitgemässe Anklage – Die Geschichte des Aerotixischen Syndroms“. Alle in irgendeiner Weise Betroffenen sind eingeladen ihn bei der Wahrheitsfindung zu unterstützen.
Er will aufzeigen, wie das Aerotoxische Syndrom Flugbegleiter, Piloten und Passagiere betrifft und wie die Industrie mit dem Problem umgeht. Allan hat im Internet einen (englischsprachigen) Fragebogen plaziert. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, wenn Sie über relevante Informationen verfügen, der Autor ist jedem Helfer dankbar.
 

<<< Fragebogen als PDF Datei  >>>


<<< Fragebogen als WORD Datei  >>>


Pharmakritikerin Martha Rosenberg klagt an

Gefährliche Cholesterin-Senker

Martha Rosenberg ist Amerikas bekannteste Kritikerin der Pharmaindustrie. Sie schreibt in so renommierten Blättern wie Boston Globe, San Francisco Chronicle und Chicago Tribune. Ihre Artikel können auch im Internetportal www.alternet.org gefunden werden. Dort hat Sie jetzt über gefährliche Arzneimittel berichtet, unter anderem auch über die angeblich cholesterinsenkenden Statine Lipidor (in Deutschland Sortis) und Crestor, die auf ihrer Negativ-Liste ganz oben stehen.

Sie schreibt: „Zahlreiche Ärzte weisen darauf hin, dass Statine so übermäßig verschrieben werden, dass immer mehr Patienten unter den Nebenwirkungen wie Schwächezuständen, Schwindelanfällen, Schmerzen und Arthritis leiden und die eigentlich beabsichtige Wirkung, die Vermeidung von Herzinfarkten, in den Hintergrund tritt. Alle Statine können Muskelgewebe zerstören (dies nennt man Rhabdomyolyse). In Kombination mit Antibiotika, Protease-Inhibitoren und Fungiziden steigen die Risiken noch. Crestor wird in so hohem Maß mit Rhabdomyolyse in Zusammenhang gebracht, dass es schon mehrfach scharf kritisiert wurde: Die Verbraucherschutzorganisation Public Citizen rät von der Einnahme ab und David Graham von der für die Zulassung von Arzneimitteln zuständige US-amerikanischen Behörde FDA bezeichnete Crestor vor dem amerikanischen Kongress als eines der fünf gefährlichsten Medikamente.“


<<<   lesen Sie hier den ganzen Rosenberg-Bericht in englischer Sprache   >>>

Spezial-Report

Was Sie über Borreliose wissen sollten

Sommerzeit, Borreliosezeit? Nach neuesten Schätzungen infizieren sich allein in Deutschland jährlich etwa 150 000 Menschen mit Borreliose. Und die Statistiken gehen davon aus, dass zwischen 25 und 50 Prozent der Infizierten in der Folge an Borreliose erkranken und mit den unterschiedlichsten Symptomen kämpfen - von Müdigkeit bis hin zur Depression. Offensichtlich ist auch die Zeit vorbei, in denen wir uns nur vor Zecken hüten mussten. Mittlerweile ist gesichert, dass es auch eine Vielzahl anderer Infektionswege gibt.
Borreliose wird zum Volksleiden. In einem umfassenden Artikel haben wir deshalb für Sie zusammengefasst, was Borreliose ist, wer Borreliose am ehesten bekommt, welche Testverfahren zuverlässig sind und wie man heute Borreliose mit natürlichen Mitteln erfolgreich bekämpfen kann.

<< Lesen Sie hier unseren Spezial-Report >>


SPERMIEN-SCHÄDIGUNG DURCH CHEMIKALIEN:

Kanada erklärt Bisphenol A zur toxischen Substanz

Kanada war schon 2008 Vorreiter beim Verbot der Chemikalie Bisphenol A in Babyartikeln, Frankreich folgte jetzt im Sommer. Nun geht Kanada aber einen Schritt weiter. Das Land hat die umstrittene Kunststoffchemikalie auf die Liste der toxischen Substanzen gesetzt. Die Regierung in Ottawa kann nun den Einsatz von Bisphenol A ab sofort streng regulieren und bei Bedarf auch verbieten. Bisphenol A wird in Deutschland in vielen Kunststoffen verwendet, vor allem auch immer noch in Babyflaschen. Und dies, obwohl gesichert ist, dass der Stoff Erkrankungen wie Diabetes und koronare Herzkrankheiten (KHK) begünstigt und schädigend für die Spermien ist. In einer aktuellen Studie in China wurden die BPA-Konzentrationen im Urin von Arbeitern sowie Zahl, Beweglichkeit und Morphologie ihrer Spermien untersucht. Ergebnis: Männer mit BPA im Urin hatten:

  • ein mehr als zweifach erhöhtes Risiko für Spermien mit eingeschränkter Beweglichkeit,
  • ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Spermien mit geringer Vitalität
  • und ein mehr als vierfach erhöhtes Risiko, überhaupt wenig Spermien zu haben.

Das oben gezeigte Greenpeace Video „Everything you didn’t want to know about sex“ macht humorvoll auf die Tatsache aufmerksam, dass giftige Chemikalien in unserer Umwelt die Spermienqualität schädigen.

Bisphenol A und weichmacherfreie Babyfläschen, sowie weitere praktische Utensilien, die ohne umstrittene Industriechemikalien auskommen, können Sie bei www.carefulgoods.com bestellen. Dort gibt es auch zauberhaftes Spielzeug wie z.B. Farbstifte aus recycletem Zeitungspapier, die duften.


Unsere „strahlende“ Zukunft ?

Heute röntgen wir Ihre Lunge, morgen Ihr Haus

Wie oft haben Sie von einem Arzt gehört, dass so eine kleine, schnelle Röntgenaufnahme völlig ungefährlich ist und sich gerade deswegen gewundert haben, dass Sie Bleimatten tragen mussten, die Arzthelferin den Raum verließ und die Türe verschloss? Vermutlich zu oft. Darum lassen Sie sich beim Thema Röntgenstrahlen künftig kein X mehr für ein U vormachen. Forscher der Berkeley's School of Public Health an der University of California fanden nämlich heraus, dass selbst niedrige Strahlenbelastung für Kinder schon Blutkrebs auslösen kann. Um so grotesker erscheint da, was eine amerikanische Firma entwickelt hat – nämlich fahrbare, in Kleintransportern versteckte Röntgenanlagen, mit denen man Häuser, Wohnwagen und Autos durchleuchten und ausspionieren kann.

Klingt futuristisch, ist in Amerika aber ab sofort möglich, denn die ersten Röntgen-Autos rollen schon durch US-Straßen. Das amerikanische Verteidigungsministerium hat 500 Wagen geordert – laut US-Magazin „Forbes“ auch zum Kontroll-Einsatz im Irak und in Afghanistan.

<< Dieses informative Video >>  auf Youtube beschäftigt sich intensiv mit dem Thema, auch das Reizthema Bodyscanner am Flughafen wird behandelt.

Altersmedizin

Gesund älter werden ohne Entgiftung nicht mehr möglich

Ein aktuelles Buch mit dem Titel „20 Jahre länger leben“ klingt reißerisch, ist aber bei näherem Hinschauen und Durchblättern angenehm seriös: Der amerikanische Mediziner Dr. Paul Hudson beschreibt, wie Forscher der berühmten Harvard-Universität den aus der roten Weintraube isolierten Jungbrunnen-Stoff Resveratrol entdeckten und wie sie nach und nach ermittelten, bei welchen Zivilisations-Krankheiten der Stoff tatsächlich helfen kann.

Heilpraktiker Uwe Karstädt schrieb das Vorwort und hat den Autor offenbar auch inhaltlich inspiriert. Ein ganzes Kapitel ist Biologo-Detox gewidmet. Der Autor kommt genau wie Karstädt zu dem Ergebnis, dass ein langes und gesundes Leben ohne eine Entgiftung gar nicht mehr möglich ist. Das Buch ist lesenswert und es enthält viele praktische Tipps, mit denen man das Leben verbessern und vermutlich auch verlängern kann. Bis Mitte Dezember gibt es „20 Jahre länger leben“ zum günstigen Einführungspreis von 19,80 Euro.

Mehr Infos und Leseproben finden Sie hier:  www.20-Jahre-länger-leben.com

Für die Praxis

Service: Behandlungs-Protokolle für alle Stadien der Lyme-Borreliose

Borreliose, oder Lyme-Borreliose ist eine sehr schwerwiegende Erkrankung. Und die Behandlung ist äußerst komplex, da Menschen sehr unterschiedliche Vorbelastungen haben und daher auch mit sehr unterschiedlichen Symptomen und Beschwerden reagieren. Wir haben unseren umfassenden Spezial-Report zum Thema Borreliose daher jetzt durch Therapie-Protokolle ergänzt. Betroffene und deren Therapeuten erfahren durch die Protokolle konkret, wie man Borreliose richtig und sinnvoll behandelt, wie wesentlich dabei eine Entgiftung ist und welche Strategien und welche Produkte aus der Biologo-Detox-Line in welcher Phase des Leidens am sinnvollsten sind.

<< zum Spezial-Report Borreliose >>
<< zu den Borreliose Protokollen >>

Buchempfehlung

Zahn-Medizin: Die häufigsten Lügen

Wer in Deutschland gegen Lobbyisten antritt, muss sich warm anziehen und ganz rasch mit allen möglichen Verboten rechnen. Bestsellerautor und Heilpraktiker Uwe Karstädt wurde nach Veröffentlichung des Buches „entgiften statt vergiften“ juristisch geradezu verfolgt und mit einstweiligen Verfügungen und Anordnungen überschüttet.

Ähnliches versuchten die Zahnärztekammern nach Erscheinen des Buches „Zahnarztlügen“ der Autoren Dorothea Brandt und Dr. Lars Hendrickson. Warum die Lobbyisten schäumen, ist klar, wenn man den Untertitel des Buches liest. Dort heisst es: „Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt“.

Glaubt man den Autoren, sind die meisten Zahnarztbehandlungen unnütz und werden nur aus Profitgründen gemacht. Oder, schlimmer noch, sie schaden sogar. Das Buch ist im PK-Verlag erschienen, man bekommt es im Buchhandel für 19,80 Euro oder kann es über die Webiste www.zahnarztluegen.de bestellen.
Amalgam ist unschädlich, ist die häufigste Lüge. Hier weitere Zahnarztlügen, die die Autoren im Buch aufgreifen:

  • Karies ist nicht heilbar
  • Zähneputzen hilft gegen Karies
  • Man muss zum Zahnarzt
  • Professionelle Zahnreinigungen schützen von Karies und Parodontitis
  • Zahnseide schützt vor Zahnzwischenraumkaries
  • Weisheitszähne können die Frontzähne verschieben   
  • Füllungen schützen vor Karies
  • Bleaching und Weißmacherzahncremes sind unschädlich
  • Zähne gehen im Alter eines Tages sowieso verloren
  • Karies und Parodontitis lassen sich nicht vermeiden

EIN FILM KLÄRT AUF

Der Ausverkauf von Trinkwasser und seine Folgen

Immer häufiger geben Kommunen die Wasserversorgung an private Unternehmen ab. Wasser, unser Lebensquell, wird damit zum Geschäft und zum Spielball von Monopolisten. „Water Makes Money“ ist ein Film den Sie nicht verpassen sollten. Er ist Ende September in vielen deutschen Kinos angelaufen. Leslie Franke und Herdolor Lorenz haben in Zusammenarbeit mit Jean Luc Touly, Marc Laimé, Christiane Hansen, Markus Henn und der Organisation Aquattac dokumentiert, wie die französischen Konzerne Veolia und Suez weltweit und auch bereits in deutschen Städten wie z.B. Braunschweig schmutzige Geschäfte mit dem Trinkwasser machen.

Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet. In Rechnungen stehen Kosten für den Austausch von Bleileitungen, die tatsächlich nur zu einem Bruchteil erfolgen. Oder es wird vom Kunden ein Fixum für die Wartung der Rohre gezahlt, aber Veolia wendet nur einen Teil dafür auf. Und wenn ein Rohr dann wegen der ungenügenden Pflege bricht, gilt das als Neuanschaffung, die der Verbraucher noch einmal extra bezahlen muss. Die Firmen generieren mit diesen Tricks Extraprofite, die in den meisten Städten im dreistelligen Millionenbereich liegen und sich auch in den Wasserpreisen widerspiegeln. Bestechung, strukturelle Korruption scheinen ebenfalls zu den Geschäftspraktiken der beiden Wasserkonzerne zu gehören wie das im Film gezeigte Beispiel von Grenoble beweist. Bestochene wie auch Bestecher haben dabei direkte Verbindung zu den Quellen der Macht.

Der Film ist ein Plädoyer für die Erhaltung von kommunal geführten Wasserwerken. Und der Film ist wichtig, denn der Ausverkauf des deutschen Trinkwassers hat schon begonnen, wie auch die oben zu sehende Dokumentation auf Youtube zeigt.
Den Trailer zum Film können Sie << hier ansehen >>
Die DVD kann direkt bei Kernfilm per e-mail bestellt werden: bestellung@kernfilm.de  

Die Initiative „Wasser in Bürgerhand“ macht zudem aktuell Vorschläge, wie wir Bürger uns gegen diesen Ausverkauf wehren können und müssen:
<< hier die Vorschläge ansehen >>

Therapie-Tipp

Arthrose und Arthritis gezielt und natürlich behandeln

Jetzt ist sie da, die kühle, feuchte Jahreszeit, die Patienten mit Arthrose und Arthritis schmerzhaft in Knochen und Gelenken spüren. Schmerzmittel können helfen, haben aber erhebliche Nebenwirkungen und können dauerhaft eingenommen zudem den Magen zerstören.

Was tun? Unser Herbst-Tipp lautet: Fangen Sie jetzt an, Ihren Körper gezielt auf ein Leben ohne Schmerzmittel vorzubereiten.

Gifte und Schwermetalle spielen bei Krankheitsbildern wie Arthritis und Arthrose, aber auch bei Patienten mit Osteoarthritis oder Bursitis (Schleimbeutelentzündung), eine viel wesentlichere Rolle als langläufig angenommen. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe. Zum einen sammeln sich Gifte im Körper am ehesten da, wo es durch Verletzungen oder Verschleiß Schwachstellen wie schlecht durchblutetes Gewebe oder gar Narben gibt. Zum anderen entstehen bei Entzündungen durch Mikroben giftige Stoffwechsel-Ausscheidungen. Diese Stoffwechsel-Gifte sammeln sich im umliegenden Gewebe und in den Gelenken und heizen den Entzündungsprozess immer wieder an und machen ihn schließlich chronisch. Wer dies weiß, begreift, warum immer mehr Schulmediziner bei chronisch gewordener Osteoarthritis auch von einem „Teufelskreis“ sprechen.

Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen. Die Betroffenen sollten entgiften und sich nicht mit Entzündungshemmern weiter vergiften. Zur Entgiftung in diesem sehr speziellen Fall stehen zwei Mittel zur Verfügung: Biologo-Detox, um von innen Gifte aus dem Gewebe und aus den Gelenken abzubauen. Und Biologo-Detox Cream, die die betroffenen und schmerzenden Gelenkregionen über die Haut und daher ganz gezielt entgiften kann.

Sinnvoll ist zudem der Einsatz von Biologo-Inflame, um die Entzündungen und den Schmerz zu stoppen. Biologo-Inflame wirkt von innen, aber auch von außen, wenn man die Tinktur zusammen mit der Biologo-Detox Cream mischt und in die Haut der schmerzenden Regionen reibt.

Aus der Praxis

Borreliose trotz erfolgreicher Antibiotika-Kur

Es kommt recht häufig vor, dass Patienten wenige Monate nach einer aus Sicht der Schulmedizin erfolgreich abgeschlossen Antibiotika-Kur gegen Lyme-Borreliose plötzlich und offenbar grundlos erneut erkranken. Die Symptome sind vielfältig. Mal kommt es zu Entzündungen, mal zu Vergesslichkeit oder anderen neurologischen Ausfallerscheinungen. Blut-Tests zeigen keinen Borreliose-Befall mehr. Aber die Borreliose ist meist der Auslöser der Folge-Erkrankung, wie ein Fall aus der Praxis eindrucksvoll beweist.
<< link zum Fall aus der Praxis >>

Rückschau Schweinegrippe

Die Impf-Opfer sind krankhaft müde

Längst ist klar, dass die Schweinegrippe nur ein riesiges Geschäft war. Dass aber der für Milliarden abgesetzte Impfstoff längst nicht so harmlos ist, wie von der Pharmaindustrie versprochen, kommt erst nach und nach heraus. Jetzt berichtete die schwedische Arzneimittelbehörde, dass sechs Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 16 Jahren kurz nach der Impfung gegen Schweinegrippe an Narkolepsie erkrankten. Auch in Finnland kam es zu mehreren Narkolepsie-Fällen nach der H1N1-Impfung. Als Folge empfahlen die Behörden dort, einen der Impfstoffe nicht mehr zu verwenden.
Narkoleptiker kämpfen mit einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus. Sie sind ständig müde. Ob beim Essen, Kochen oder Shopping – völlig unvorbereitet und unkontrollierbar übermannt Betroffene der Schlaf.

Wie viele Narkolepsie-Kranke es tatsächlich gibt, lässt sich nur schwer ermitteln. Grund ist, dass Ärzte die Symptome häufig nicht ernst nehmen oder sie mit den Anzeichen anderer Schlaferkrankungen verwechseln. Das führt häufig zu Fehldiagnosen, in deren Folge die Narkolepsie falsch oder gar nicht behandelt wird. Für die Betroffenen bedeutet die Krankheit eine schwere Beeinträchtigung. Sie werden als Schlafmützen oder Faulpelze abgestempelt und ziehen sich aus Scham und Angst aus dem Alltags- und Berufsleben zurück.

Urologische Universitätsklinik Heidelberg

Neue Früherkennungsmethode für Prostata-Probleme

Die Urologische Universitätsklinik Heidelberg hat ein neues Prostata-Diagnose-System vorgestellt. Das Verfahren dient der Erkennung von Prostatakrebs und kombiniert die Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie (Hochfeld-MRT) mit einer neuen Ultraschall-Technik. Da der Urologe bei dem neuen Verfahren die Gewebeprobe nicht wie sonst üblich durch den Enddarm, sondern durch die Haut des Damms gewinnt, werden Risiken wie Nachblutungen oder anschließendes Fieber verringert. Mit der neuen Biopsie-Methode diagnostizieren die Ärzte nicht nur, ob Tumorgewebe tatsächlich vorhanden ist. Sie können ebenfalls erkennen, wo der Tumor sich genau befindet, wie groß und aggressiv er ist, sagt der Heidelberger Oberarzt Dr. Hadaschik.

Prostatabeschwerden sind für den Mann über 50 Jahren das häufigste Gesundheitsproblem. Auslöser sind nach Erkenntnissen von Naturheilern häufig Vergiftungen mit Schwermetallen. Entgiften Patienten mit Prostatabeschwerden z.B. mit Biologo-Detox, kann die Prostata wieder gesund werden und ist so besser und aus eigener Kraft vor schmerzenden Entzündungen und Krebs geschützt. Dies zeigt ein interessantes Fallbeispiel aus der Praxis von Heilpraktiker Uwe Karstädt.

<< hier das Fallbeispiel lesen >>

WÜRMER, BAKTERIEN & CO

Parasiten: gefährliche Urlaubs-Mitbringsel

Experten schätzen, dass auch in diesem Jahr etwa 56 Millionen Menschen Parasiten als Urlaubserinnerung mit heimbringen werden. Die meisten Erreger und Würmer sind harmlos und fügen sich unproblematisch in die Reihe der etwa 1 Million körpereigenen Parasiten ein. Doch ist die Haut nach dem Urlaub gerötet und juckt (auch Afterjucken), oder wollen Übelkeit, Blähungen, sowie bleierne Müdigkeit nicht weichen, sollte man aktiv werden. Unliebsame Urlaubsmitbringsel wie Würmer oder Bakterien sollten gezielt durch eine Parasiten-Kur bekämpft werden, rät zum Beispiel der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) in Berlin.


Sandflöhe zum Beispiel werden insbesondere aus Mittel- und Südamerika, Afrika oder Indien eingeschleppt. Sie befallen vor allem die Füße und machen sich durch einen geröteten, juckenden Knoten bemerkbar. Gewässer im Ausland können mit dem Parasiten Giardia lamblia besiedelt sein. Mangelnde Hygiene von Küchenpersonal ist ebenfalls ein Hauptauslöser, man muss also für ein lästiges Restaurant-Souvenir durchaus nicht weit reisen. Der Parasit löst unter anderem Durchfall und andere Bauchbeschwerden aus. Wer nach einer Reise unter diesen Symptomen leidet, braucht rasche Hilfe.

Oft wird der Parasitenbefall aber gar nicht bemerkt, weil sich die Erreger perfekt an die Bedürfnisse des Wirtes anpassen. Symptome treten dann erst nach Jahren ein, wenn der Parasitenbefall chronisch geworden ist. Daher sollte man auch ohne Symptome nach einer Reise in wärmere Gefilde mit anderer Nahrung und anderen Wasserverhältnissen eine generelle Parasiten-Kur machen, um die unliebsamen Mitbringsel sicher abzutöten. Das Mittel für die umfassende natürliche und dennoch wirksame Parasiten-Kur ist Biologo-Parasite, siehe auch unser Angebot des Monats.

Aeoretoxic Syndrome

Jetzt amtlich: Luft in Flugzeugen häufig vergiftet

Schadensersatzforderungen einer australischen Stewardess gegen ihren Arbeitgeber und eine Dokumentation der deutschen Flugsicherung bringen eine Diskussion in Gang, die jeden von uns interessieren muss. Es geht um Gifte-Unfälle im Flugzeug, die nach internen Schätzungen der Lufthansa bei 2000 Starts einmal und damit täglich mehrmals vorkommen. Das Problem: Bei Flugzeugen wird die Atemluft für die Kabine direkt am Triebwerk abgezapft. Diese „Zapfluft“ wird nicht gefiltert. So können bei Schubwechseln, Überfüllung, alternden oder versagenden Dichtungen auch erhitzte Öldämpfe in die Kabinenluft gelangen.

Ein solcher „Öldampf-Cocktail“ enthält zahlreiche gesundheitsschädliche Stoffe, darunter das als krebserregend eingestufte Beta-Naphtylamin und das Nervengift Trikresylphosphat.
Der australische Toxikologe Professor Chris Winder aus Sydney befasst sich seit über 15 Jahren mit Giftstoffen in Flugzeugkabinen. Er sagt:“ Verdampft das Öl, kann es alle schädigen, die diesen Dämpfen ausgesetzt sind.“

Waren Sie vielleicht schon einmal Opfer einer Öl-Vergiftung im Flugzeug? Die Nase merkt es. Das verdampfende Öl riecht nach „nassem Hund“, „Schweißstrümpfen“ oder „Erbrochenem“. Oft zieht plötzlich ein bläulicher Dunst durch die Kabine und danach gibt es einen „süßlich-säuerlichen“ Geruch. Ein sicheres Zeichen ist es auch, wenn man beim Flug plötzlich Atemnot, Kopfschmerzen oder Brechreiz spürt.

Unser Tipp: Fliegen Sie nicht ohne unsere Giftbinder Biologo-Rescue im Handgepäck zu haben, um die Gifte im Fall der Fälle rasch binden zu können.


weitere Informationen:

<< aerotoxic.org >>

<< TV-Beitrag: ungefiltert eingeatmet>>

<< Welt am Sonntag Artikel: vergiftete Kabinenluft >>

<< TV-Beitrag: Meldepflicht verletzt? >>


gesünder essen

Praktisch: gratis Pestizid-Shopperguide herunterladen

Die unabhängige amerikanische Verbraucherorganisation EWG (Environmental Working Group) hat in einem praktischen Einkaufsführer zusammengestellt, welche Nahrungsmittel die meisten Pestizide und welche die wenigstens enthalten. Die Tops mit den wenigsten Belastungen durch Pflanzenschutzgifte sind Zwiebeln, Avocado, Mais, Ananas, Mangos, Erbsen, Spargel, Kiwis, Kohl, Aubergine, Warzen-Melone, Wassermelone, Grapefruit, Süßkartoffel und Honigmelone.

Diese 15 Nahrungsmittel könnte man laut EWG wegen ihrer geringen Belastung mit Pestiziden durchaus auch aus ganz normalem Anbau kaufen. Die Flops, die man wegen einer viel zu hohen Pestizid-Belastung zwingend aus ökologischem Anbau kaufen sollte, bzw. im Restaurant meiden sollte, sind laut EWG Sellerie, Pfirsiche, Erdbeeren, Äpfel, Blaubeeren, Nektarinen, roter Paprika, Spinat, Kirschen, Grünkohl, Kartoffeln und Weintrauben.

Hier gibt es den praktischen Shopper-Guide und ein App. fürs iPhone (nur in Englisch) zum herunterladen: <<hier downloaden>>


Ihre Bürgerrechte in der EU

Bürgerrechte: Ihre Meinung ist gefragt

Ob beim europäischen Bürgerbeauftragten, beim Petitionsausschuss oder bei der EU-Kommission – Bürgerinnen und Bürger in der EU haben das Recht (und wir meinen auch die Pflicht!), sich über Missstände zu beschweren. Zum Beispiel über Amalgam als Zahnersatz, über die Aufweichung der Bio-Vorschriften oder auch über so unsinnige Umstellungen von Glühbirnen auf angebliche Energiesparlampen, die reines Quecksilber ausdampfen können. Äußern Sie Ihre Kritik und Ihre Änderungswünsche, aber richtig! Wie es genau geht und welche Erfolgsaussichten es gibt, beschreibt das neue Themenheft „Meine Rechte – Handbuch für EU-Beschwerden“, das gemeinsam von der EU-Koordinationsstelle des Deutschen Naturschutzrings und dem österreichischen EU-Umweltbüro herausgegeben wurde. Das Heft bietet einen schnellen Überblick über Vor- und Nachteile von Beschwerden, Zuständigkeiten, Befugnisse, das Verfahren selbst und seine Dauer sowie mögliche Ergebnisse. In einem Kapitel wird auch die Klage vor dem für EU-Angelegenheiten zuständigen Gerichtshof in Straßburg genauer erläutert.

Das Heft gibt es als kostenlose pdf-Datei im Internet:
http://www.eu-koordination.de/PDF/2010-1-meine-rechte_web.pdf


Neue Studie

Feinstaub erhöht den Blutdruck

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Bislang ging man davon aus, dass ein zu üppiger Gebrauch von Speisesalz verantwortlich sei. Jetzt heisst es umdenken: Ein Team um Dr. Barbara Hoffmann hat in einer Studie die Gesundheitsdaten von 4352 Bewohnern der Region Bochum, Mühlheim/Ruhr und Essen ausgewertet. Analysiert wurden die Blutdruckwerte dieser Personen in Abhängigkeit von der Langzeitbelastung mit Feinstaubpartikeln am Wohnort. Berücksichtigt wurde dabei die Belastung sowohl mit groben Partikeln (kleiner als 10 µm) als auch mit alveolengängigen feinen Partikeln (kleiner als 2,5 µm).

Die Untersucher stießen dabei auf eine Assoziation von gradueller Feinstaubbelastung in der Luft und Höhe des Blutdrucks: Mit jeder Zunahme der Konzentration an feinen Partikeln um 2,4 µg/m3 erhöhte sich der systolische Blutdruck im Mittel um 1,7 mmHg und der diastolische Druck um 0,8 mmHg. Bei groben Partikeln war die Assoziation mit dem Blutdruck ähnlich. Bei Frauen war der Blutdruckanstieg stärker ausgeprägt als bei Männern.

 

Behörden und Umweltgefahren

Endlich mal die Wahrheit!

Ein gerade erst veröffentlichter amerikanischer Regierungs-Report von 2008-2009 bestätigt erstmals die von kritischen Umweltmedizinern seit Jahren vertretene Meinung, dass die Krebsgefahr durch Umweltschadstoffe deutlich höher ist als bisher angenommen. Die Krebs-Experten LaSalle D. Leffall von der Howard University und Margaret L. Kripke vom M.D. Anderson Cancer Center in Houston halten Annahmen, wonach Umweltschadstoffe für gerade einmal vier Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich sind (plus 2 Prozent durch Expositionen am Arbeitsplatz) für „hoffnungslos veraltet“.

Interessant sind die Hinweise zum Selbstschutz der Bevölkerung, die die Experten in dem Report geben. Es sind exakt die Tipps, die Umweltmediziner schon seit Jahren geben und dafür auch in Deutschland wegen angeblicher Panikmache oder Übertreibung kritisiert werden. So wird in dem Report nicht nur zu Öko-Nahrungsmitteln geraten, die möglichst ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut werden sollten. Die Krebsexperten raten auch dazu, das Wasser zu filtern. Und um das Haus von Schadstoffen frei zu halten, sollte man die Schuhe draußen ausziehen und Arbeitskleidung getrennt von anderen Sachen waschen. Ungenutzte elektrische Geräte sollten abgeschaltet werden. Die Experten geben zudem den Hinweis, ein Headset für das Handy anzuschaffen, um potenzielle Gefahren durch elektromagnetische Strahlen (die bisher immer abgestritten wurden!) zu meiden.

Den ganzen Report gibt es als kostenlose pdf-Datei, leider derzeit nur in Englisch.
http://deainfo.nci.nih.gov/advisory/pcp/pcp08-09rpt/PCP_Report_08-09_508.pdf


Aus der Praxis

Entzündungen im Mund: Eiter kann das Leben verkürzen

In der Region Appenzell in der Schweiz wurden so etwa bis 1910 den Frauen, die auf der Alm arbeiten mussten, mit dem 20. Lebensjahr komplett die Zähne gezogen und durch ein künstliches Gebiss ersetzt. Der Hintergrund dieser auf den ersten Blick grausamen Vorgehensweise war, dass die Frauen sonst bei Zahnproblemen ins Tal gemusst und die Arbeit und das Vieh vernachlässigt hätten. Grausam, wie gesagt, war der Eingriff schon. Aber wie Wissenschaftler Jahre später feststellten, lebten exakt diese Frauen im Schnitt 20 Jahre länger als Frauen, die ihre Zähne behalten und in den Folgejahren mit Zahnentzündungen und anderen eitrigen Problemen zu kämpfen hatten. Schuld sind Prionen, die sich im Eiter bilden und den Organismus vergiften. Daher ist es sinnvoll, z.B. auch bei einem entzündeten Wurzelkanal Biologo-Dental einzusetzen.

Wie erfolgreich Biologo-Dental gerade bei Wurzelentzündungen ist, schildert ein Fall aus der Praxis: hier geht es zum Bericht

Ernährung

Ernährung: Eigen-Urin für die Keimbox nutzen

Die Eigen-Urin-Therapie ist weltweit akzeptiert, doch so mancher spürt schon bei dem Gedanken, den eigenen Urin zu trinken, Ekelgefühle. Daher hat Dr. Tim Ray nach einer neuartigen Methode gesucht, um Eigen-Urin ohne Geruchs- und Geschmacksbelästigung im Ernährungszyklus einzusetzen. Er rät zu Auto-Keimen, damit meint er Sprossen aus der Keimbox, die mit Eigen-Urin gedüngt werden und daher besonders lebendig und wertvoll sind.

Auto-Keimlinge

Um gleichzeitig von der Farb-Therapie, der Inversions-Therapie und der Auto-Urin-Therapie profitieren zu können, hat Dr. Tim Ray die Auto-Keimlinge entwickelt.

Jeder kleine Sprösslings-Samen hat die Kraft, Abgestorbenes wie etwa Humus in kräftiges, grünes, pulsierendes Leben zu verwandeln. Der Sprössling hat die Kraft, eine feste Straße zu durchbrechen, um ans Sonnenlicht zu gelangen. Er passt sich fast allen Außeneinflüssen und Nahrungsmöglichkeiten an, wenn er Sonnenlicht und Wasser erhält. Der Sprösslings-Samen ist ein Inversionsfilter der Natur (lat: Inversio, die Umkehrung) Er verwandelt Negatives in Positives.

Der Urin ist der Ultra-Filter des Plasmas. Der Urin enthält Nährstoffe in einer Form, die der Organismus ausgeschieden hat. Nutzen Sie diesen Urin für Ihre Keimbox. Düngen Sie Sprösslings-Samen mit Urin und damit mit Mineralien, Vitaminen und Enzymen, die der Organismus bereits kennt. Aus Eigen-Urin wird Eigen-Dünger und schließlich wachsen Eigen- oder Auto-Keimlinge heran. Es entsteht in Ihrer Keimbox Ihre persönliche, perfekte, körperverwertbare, sich immer anpassende, ausgewogene, frische, rohe, lebende, nährstoffreiche Nahrung oder Medizin. Und wie beim gekauften Gemüse können Sie den verwendeten Dünger weder riechen noch geschmacklich wahrnehmen. Das einzig Wahrnehmbare ist der Geschmack des frischen Sprösslings.

Der unverdünnte erste Morgen-Urin einer schwer kranken Person tötet normalerweise den Sprössling ab. Darum beginnt man in solch schweren Fällen mit 1% Urin und 99% reinem Quellwasser und steigert die Konzentration langsam.  Diese homöopathische Dosis von Urin und Wasser ist selbst bei einer Person mit metallischer oder chemischer Vergiftung gefahrenlos, da der eine Tropfen nicht genug Schwermetall oder Chemikalien enthält, um Schaden anzurichten oder die Vorteile der Auto-Urin-Therapie zu negieren.

Bewässern Sie die Sprösslinge mit einem Gemisch des ersten Morgen-Urins und Wasser (anabolischer Zyklus) nur am Morgen und verwenden Sie tatsächlich immer nur den frischen Tages-Urin. Ist man entgiftet, beginnt man mit einem Tropfen Urin und steigert die Dosis bis zu 10 Tropfen. Sobald ein Sprössling mit unverdünntem Morgen-Urin wächst, weiß man, dass das Terrain dieser Person sehr gesund ist.

Bewässern Sie die Sprösslinge mittags und abends nur mit Wasser (katabolischer Zyklus). Und stellen Sie die Sprösslinge ins direkte Sonnenlicht und behandeln Sie diese mit Respekt. Damit niemand Ihre Sprösslinge isst, sollten Sie Ihren Namen auf den Behälter schreiben; Sie möchten nämlich alle selber essen, da es ja Ihre Auto-Keimlinge sind, die zudem hoffentlich auch noch Ihre Lieblingsfarbe haben.

Man konnte feststellen, dass eine Lieblingsfarbe ein spezifisches metabolisches Ungleichgewicht repräsentiert, das durch diese Farbe korrigiert werden kann. Bitte wählen Sie die Sprösslinge gemäß der nachfolgenden Farbskala aus. Sofern Sie keine Lieblingsfarbe haben, können Sie die Sprösslinge wählen, die Sie geschmacklich ansprechen. Wechselt ihre Lieblingsfarbe, sollten Sie auch die Sprösslinge entsprechend wechseln. Aber wählen Sie nie eine Sprossenart, von der Sie wissen, dass Sie darauf allergisch reagieren.

 

Farbskala für Auto-Keimlinge 

Limetten grün

Knoblauch, Blumenkohl, Kürbis

Blau

Rettich, Dill, Kümmel Anis, Senfgrün

Magenta

Kohl, Zwiebel

Orange

Blumenkohl, Kürbis, Alfalfa, Knoblauch

Türkis

Kohl, Flachs, Bohnen

Gelb

Broccoli, Zwiebel, Alfaalfa, Weizen, Mandel, Blumenkohl

Violet

Rettich, Knoblauch, Sonnenblume

Scarlet

Knoblauch, Adzuki, Rettich

Indigo

Zwiebel, Kümmel

Rot

Broccoli, Zwiebel, Blumenkohl, Weizen, Rotklee

Grün

Adzuki, Rettich, Alfalfa ,Gerste, Sonnenblume, Anis

Gold

Alfalfa, Bohne, Mandel, Anis, Zwiebel


Sie werden feststellen, dass die Sprösslinge während des Wachstumsprozesses verschiedene Farben aufzeigen. Die Sprösslinge sind in allen Farbschattierungen gesund. Doch wenn die Farbe der keimenden Sprösslinge Ihrer Lieblingsfarbe am ähnlichsten ist, sind die Sprösslinge für Sie auch besonders optimal. Sie sollten sie dann ernten, gut waschen und essen.

Oft kommt jetzt die Frage, wie häufig man Auto-Keimlinge essen sollte? Wie bei allem, was man essen kann, lautet die Regel: nach Lust und Laune. Doch ganz wichtig: Kauen Sie lange und gut, denn zu wenig Gekautes ist ungesund. Und falls Sie noch Amalgamfüllungen haben, können Sie sowieso nicht kauen ohne dabei giftiges Quecksilber aufzunehmen. Daher sollten alle Amalgam-Träger die Auto-Keimlinge in einem Mixer zu einem neuen Lieblingsdrink verarbeiten.

Die Erfahrung zeigt: Wer Auto-Keimlinge isst, fühlt sich durchweg besser, kräftiger und klarer. Wir wünschen guten Appetit!


Großer Ökotest

Viel zu viele Gifte in Luftmatratzen

Die Zeitschrift Ökotest hat rechtzeitig zur Badesaison 13 in Deutschland angebotene Luftmatratzen ins Labor geschickt und auf schädliche Chemikalien untersuchen lassen. Das Ergebnis war schockierend: In vier Luftmatratzen stecken erhöhte und stark erhöhte Gehalte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Viele PAKs gelten als krebserregend. PAKs können über die Haut aufgenommen werden.

In Produkten mit Hautkontakt haben sie deshalb nichts zu suchen, schon gar nicht, wenn fast der ganze Körper mit der Luftmatratze in Berührung kommt. Der Test ergab auch, dass manche Luftmatratzen zu mehr als 20 Prozent aus bedenklichen Weichmachern (Phthalaten) bestanden. Phthalate sind gesundheitlich problematische Verbindungen, die im Verdacht stehen, wie Hormone zu wirken und beim Mann beispielsweise Unfruchtbarkeit, Übergewicht und Diabetes hervorrufen können. Hier der ganze Test.

In einer Langzeit-Studie der Mount Sinai School of Medicine wurden 188 Kinder und deren Mütter untersucht. Dabei wurde während der Schwangerschaft die Konzentration von Phthalat-Abbauprodukten im Urin der Mütter gemessen. Als die Kinder dann zwischen vier und neun Jahre alt waren, wurde das Verhalten der Kinder untersucht.

Dabei stellten die Wissenschaftler fest: Je höher die Konzentration an Phthalaten während der Schwangerschaft war, desto mehr Verhaltens-Auffälligkeiten zeigte ein Kind. Diese an Weichmachern höher belasteten Kinder wurden häufiger aggressiv und konnten sich schwerer kontrollieren als Kinder, die nur einer sehr geringen oder keiner Konzentration an Weichmachern ausgesetzt waren.

Aus der Praxis

Panik-Attacken mit Biologo-Balance überwunden

Angst- und Panikattacken sind weitverbreitet. Doch es gibt Hilfe. In unserem aktuellen Fall aus der Praxis schildert Dr. Dann, wie sie der 20jährigen Studentin Ashley innerhalb kürzester Zeit wieder zu einem normalen und angstfreiem Leben verhelfen konnte.

Ashley litt an Angst- und Panikattacken seit sie ungefähr 12 ,13 Jahre alt war. Im Sommer 2009 kam Ashley in die Praxis von Dr. Dann, weil die Angst- und Panikattacken zunahmen. Dr. Dann erinnert sich: „Ich nahm an, Ashley würde nach Pubertät und Schulabschluss-Streß am ehesten auf das die Drüsen stärkende Biologo-Adrenal Lady ansprechen, doch tatsächlich war laut Test Biologo-Balance das Hilfsmittel der Wahl.“

Ashley nahm Biologo-Balance – und zwar zwei Pipetten, zweimal am Tag. Das Ergebnis war erstaunlich und verdeutlicht, daß Kinder und Jugendliche oft besonders rasch auf eine Behandlung ansprechen, wenn erst mal das rechte Mittel gefunden wurde.

Lesen Sie den ganzen Fall

Umwelt-Katastrophe

Mit den Aalen kommt die Ölpest zu uns

Katastrophen sind mittlerweile auch in ihren Auswirkungen global: So trägt der Regen das im Meer ausströmende Öl vor der Küste von Louisiana ins Land, wie auf Youtube veröffentlichte Amateurfilme zeigen. Und Aallarven bringen nach Ansicht von Fischereifachleuten zwar nicht die Ölpest im Golf von Mexiko, aber doch die von BP gegen die Ölpest eingesetzten Chemikalien mit nach Europa. Denn der Aal nimmt die Gifte mit seiner Nahrung auf reichert sie in seinen Fettvorräten an und trägt sie bei seiner Wanderung in unsere Flüsse und Seen. Essen wir Aal, kommen die Gifte über die Nahrungskette in unseren Körper.

Die Entgiftungsexpertin Dr. Fiona Dann rät aktuell zu drei wichtigen Maßnahmen, wenn jetzt Fisch gekauft oder auch im Restaurant bestellt wird:

  1. Lassen Sie sich aufklären, woher der im Supermarkt, Fachhandel oder auch im Restaurant angebotene Fisch kommt. Ware direkt aus dem Golf von Mexiko sollte man jetzt unbedingt meiden.

  2. Bei Tiefkühlware, deren Herkunft unklar oder nicht ermittelbar ist, in jedem Falle vorsichthalber größere Fischarten wie etwa Thunfisch oder Schwertfisch meiden, da diese noch intensiver als kleine Fische Gifte aufnehmen und im Körper speichern.

  3. Zu, vor oder nach jeder Fischmahlzeit ausreichend Biologo-Rescue nehmen, um Gifte und Schwermetalle aus dem Fisch zu binden. Dieser Hinweis gilt nicht nur für Fisch aus der durch Öl gefährdeten Region, sondern für jeden Fisch, denn mittlerweile sind alle nicht aus ökologischer Aquakultur stammenden Fische so stark mit Schwermetallen verseucht, dass die Weltgesundheitsorganisation von mehr als zwei Fischmahlzeiten pro Monat abrät.


Lifestyle-Tipp

Kaffee auf gesündere Art genießen

Vieles von dem was wir Essen oder Trinken ist unserer Gesundheit nicht dienlich. Doch streicht man geliebte Dinge einfach von der Erlaubnis-Liste, kann das Leben recht langweilig werden. Warum nicht einfach auf gesündere Art sündigen? In unserem Detox-Report präsentieren wir Ihnen künftig auch Tipps, wie Sie Ihre Alltagssünden mit kleinen Tricks gesünder gestalten können. Wir beginnen mit dem Lieblingsgetränk der meisten Europäer, dem Kaffee.

Kaffee hat einige vorteilhafte Eigenschaften. Bei Männern reduziert Kaffee das Risiko einer Parkinson-Erkrankung, bei Frauen wie Männern das Risiko für Diabetes, Herzinfarkt und bestimmte Krebserkrankungen. Kaffee kann aber auch belastend für die Nebennieren sein. Die Nebennieren produzieren die Hormone, die uns helfen Stress zu bewältigen und auch unsere körpereigenen Entzündungshemmer, außerdem regeln sie den Flüssigkeitshaushalt.
Das im Kaffee enthaltene Koffein macht zudem leicht süchtig, kann Kopfschmerzen auslösen und den Blutdruck beeinflussen. Dennoch muss niemand auf Kaffee verzichten. Denn es gibt Tipps für einen gesünderen Kaffeegenuß:

Tipp1: Trinken Sie Bio-Kaffee
(mit Kontrollzertifikat!)
Kaffee kann voller Pestizide, Insektizide und Resten von chemischen Düngemitteln stecken. Eine Patientin von Detox-Experte Dr Ray kam sechs Monate nach einer Entgiftung zur Nachuntersuchung in seine Praxis und es zeigte sich, dass die Frau erneut mit Quecksilber und Cadmium belastet war. Auf die Frage, was sich in Ihrem Leben und Tagesablauf geändert habe, erwähnte die Frau, sie würde den Morgenkaffee nicht mehr daheim, sondern bei einer bekannten Kaffee-Kette trinken. Dr. Ray testete daraufhin den fraglichen Kaffee und stellte fest, dass in ihm Cadmium und Quecksilber steckten.

Tipp 2: Bereiten Sie den Kaffee im Kaltverfahren zu
Selbst Bio-Kaffeebohnen enthalten viele polyzyklische aromatische Gifte, die jedoch nur freigesetzt werden, wenn die Bohnen mit Hitze in Berührung kommen. Bereitet man den Kaffee kalt zu, werden diese Toxine nicht freigegeben und man hat trotzdem einen sehr schmackhaften Kaffee mit dem gewünschten Koffein-Kick.

Und so stellen Sie Ihren besonders gesunden Morgenkaffee her:

  • Am Abend zuvor mahlen Sie die Bohnen.
  • Danach schütten Sie den frisch gemahlenen Kaffee zusammen mit kaltem Wasser in gewünschtem Verhältnis in eine Kanne.
  • Am nächsten Morgen filtern Sie das Kaffeewasser durch einen Kaffeefilter (Bioladen!) in einen Topf.
  • Erwärmen Sie nun den Kaffee auf die gewünschte Temperatur, ohne ihn zum Kochen zu bringen.


Benutzen Sie zum Süßen möglichst nur Honig oder Rohrohrzucker. Normaler brauner Zucker ist immer noch besser als weißer Zucker und weißer Zucker ist unschädlicher als künstliche Süss-Stoffe.

Tipp 3: Nutzen Sie die Kraft von unserem Giftbinder Biologo-Rescue
Wenn Sie auf den Besuch im Cafehaus oder auch bei einer Kaffee-Kette nicht verzichten wollen, nutzen Sie die giftbindende Kraft von Biologo-Rescue. Es ist ganz einfach: Ein paar Tropfen Biologo-Rescue in den Kaffee geben, einen Moment warten bis Gifte und Schwermetalle am Tassenboden gebunden sind, dann den Kaffee bis auf einen Rest am Boden trinken. Sie können aber auch vor dem Trinken des Kaffees oder danach jeweils ein paar Tropfen Biologo-Rescue auf die Zunge geben, um die Gifte gleich zu binden.


zum Schluss noch Tipps für Viel-Kaffeetrinker:

  • Biologo-Balance unterstützt die Leber dabei mit dem im Kaffee enthaltenen Koffein umzugehen.
  • Biologo-Adrenal Sir /Biologo-Adrenal Lady unterstützen die durch den Kaffee strapazierten Nebennieren.
    Sollten Sie bereits Biologo-Adrenal Sir /Biologo-Adrenal Lady einnehmen, so benötigen Sie etwas mehr als die übliche Dosis, um die Auswirkungen des Kaffees auszugleichen.


Sommerzeit-Grillzeit

Vorsicht mit Aluminium

Um ein Anbrennen zu verhindern, wickelt so mancher jetzt das Grill-Gut in Alufolie. Vorsicht, denn Aluminium ist ganz offenbar nicht so ungefährlich, wie es uns die Verpackungs-Industrie weis machen will. In einigen Internet-Foren wird die bereits in den 80iger Jahren geführte Diskussion, ob Aluminium ein direkter Auslöser der Alzheimer-Krankheit sei, gerade neu belebt.
Aktuelle Beweise oder Studien gibt es nicht. Doch es gibt wohl tatsächlich Zusammenhänge zwischen Aluminium und Krankheiten. Auf der Webseite der Alzheimer Forschung Initiative heisst es: „Es gibt einige Beweise dafür, dass Aluminium-Verbindungen die Bildung von so genannten Freien Radikalen erhöhen. Die Molekular-Bruchstücke, die ständig im Körper entstehen, zerstören Eiweiße und spielen eine Rolle bei verschiedenen Krankheiten. In Verbindung mit der Alzheimer-Krankheit könnten sie eine wichtige Rolle bei der Zerstörung der Nervenzellen spielen. Über Aluminium ist auch bekannt, dass es die Aktivität einiger Schlüssel-Enzyme im zentralen Nervensystem verändert. Ein erhöhtes Alzheimer-Erkrankungsrisiko wurde zudem gezeigt in Gegenden, in denen hohe Konzentrationen von Aluminium im Trinkwasser sind.“

Wir empfehlen  daher: Wer die Grillzeit und das Gemüse aus der Alufolie jetzt unbeschwert geniessen will, schützt sich am besten mit dem Giftbinder Biologo-Rescue, der auch Aluminium binden und ausleiten kann.

AUCH TIERMEDIZINER ENTDECKEN DAS DETOXEN

Pferde würden Biologo-Rescue kaufen

In Anlehnung an den Werbeslogan „Katzen würden....“, kann man jetzt davon ausgehen, dass kranke, müde, lahme Pferde Biologo-Rescue kaufen würden. In dem Fachmagazin „tierisch geheilt“ (Ausgabe 1/2010) berichten diverse Pferdebesitzer über den erfolgreichen Einsatz von Biologo-Rescue bei chronischen Leiden, bei denen selbst erfahrene Tiermediziner über Jahre machtlos waren

In der Tiermedizin ist es bei Krankheiten, die chronische geworden sind, nicht anders als in der Humanmedizin. Mit Medikamenten und mit speziellen Therapien gibt es kurzfristige Besserungen, aber keine wirklichen Heilungserfolge. Die kritischen Autoren vom Fachmagazin  „tierisch“ geheilt“ wollten daher überprüfen, was passiert, wenn Pferde erst entgiftet und dann alternativ und natürlich behandelt werden. Fach-Autorin Claudia Götz sagt: „ Es passieren Wunder. Ein Pferd litt seit Jahren an Strahlenfäule mit offenen Wunden, verbunden mit asthmatischen Anfällen. Nach einem zweitägigen Einsatz von Biologo-Rescue, dem sanftesten Entgiftungsmittel der Biologo-Detox-Line, schlossen sich die offenen Wunden.“
<< Hier der ganze Bericht >>
mit weiteren erstaunlichen Heilungserfolgen durch Biologo-Rescue.

weitere Informationen:
<< SZ Bericht: Gift unter Strommasten >>

ES GIBT KEINE SICHERE ZECKENSCHUTZIMPFUNG

Aufklärung über die wahren Borreliose-Gefahren

Mit einer mutigen Anzeigen-Kampagne machen Borreliose und FSME Bund Deutschland darauf aufmerksam, dass es keine sichere Zeckenschutz-Impfung gibt und das Problem Borreliose von Ärzten wie von Politikern immer noch verharmlost wird. „Wir holen die Borreliose aus der Tabuzone“ ist die Anzeige überschrieben. Und im Text der Anzeige liest man: „Lassen Sie sich nicht täuschen. Es gibt keine Zeckenschutzimpfung. Die FSME-Impfung (FSME= Frühsommer-Meningoenzephalitis) schützt nicht vor Borreliose.
Borreliose kann man flächendeckend auf der nördlichen Erdkugel bekommen. Jährlich über 700 000 Neuinfektionen in Deutschland. Die Labortests sind nicht standardisiert und deshalb unzuverlässig. Fehldiagnosen sind Multiple Sklerose, Depression, Fibromyalgie und viele andere.

Im BORRELIOSE und FSME BUND DEUTSCHLAND e.V.  sind die meisten aktiven Vereine und Borreliose Selbsthilfegruppen organisiert. Es gibt deutschlandweit Beratungsstellen und unter der Zentralnummer 0180-5006935 montags, dienstags, mittwochs, donnerstags von 10 bis 12.30 Uhr und am Montag und Freitag von 18 bis 20.00 Uhr, sowie Samstag von 16-18 Uhr gegen eine Gebühr von 14 Cent pro Minute eine umfassende Beratung.

Zum Beginn der Borreliose-Infektionszeit bieten wir das Biologo-Lyme-Set und damit eine aktive Hilfe gegen Borreliose für kurze Zeit vergünstigt an (siehe Detox-Report 02/10 - ganz unten).

AUS ZUCKERERSATZSTOFF WIRD IM KÖRPER FORMALDEHYD

Neue, giftige Nebenwirkung von Süßstoff entdeckt

Aspartam, der angeblich so harmlose Zuckerersatzstoff, kann sich nach neuesten Erkenntnissen im Körper zum reinen Giftstoff Formaldehyd verwandeln. In der medizinischen Fachzeitschrift Pediatric Dermatology wird über einen 9-jährigen Jungen berichtet, der wegen seiner allergisch bedingten Dermatitis eine Arznei mit Aspartam als Zusatzstoff erhalten hatte. Als sich die Dermatitis drastisch verschlechterte, stellten die Ärzte fest, dass der Junge unter anderem auf Formaldehyd reagierte.

Für die Mediziner der dermatologischen Abteilung der University of Miami gab es keinen Zweifel, dass der Inhaltsstoff Aspartam ursächlich für die Verschlimmerung der Dermatitis des Jungen gewesen war. Sie stellten fest, dass sich Aspartam durch Metabolisierung (Verstoffwechslung) im Organismus in Formaldehyd verwandeln kann. Die neu entdeckte Nebenwirkung von Aspartam reiht sich nahtlos in die lange Liste der Krankheiten ein, die durch Aspartam begünstigt werden.

Im Internet gibt es eine umfassende englischsprachige Video-Dokumentation namens "Sweet Misery: A Poisoned World" , die klar machen dürfte, dass Aspartam ein Giftstoff ist. Wer der Englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, hat seit kurzem auch die Möglichkeit diesen Film in Form einer DVD mit deutschen Untertiteln hier zu erwerben: www.private-health-organisation.de

Die Dokumentation zeigt die realen Gefahren von "Aspartam" auf und berichtet, wie und von wem dieser Süßstoff aus reiner Profitgier zugelassen wurde. Das ist gut nachzulesen im „Bressler-Report“, den man kostenlos auf der Internetseite der Private Health Organisation anfordern kann. Dieser Report beinhaltet auch die Unterlagen und Studien, die die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat verschwinden lassen, um Aspartam überhaupt zulassen zu können.

Die Private Health Organisation ist global organisiert www.mpwhi.com/main.htm und hat sich dazu verpflichtet, über die negativen Auswirkungen von Nahrungsmittel-Zusatzstoffen, die daraus entstehenden Krankheiten und der Vorgehensweise der Lobbyisten, der Politiker und der Industrie aufzuklären.

SELBST HIRNFORSCHER SIND ÜBERRASCHT UND GESCHOCKT

Studien belegen: Junkfood macht so süchtig wie Drogen

Dass zu viel Currywurst, Pommes, Mayo und Co ungesund sind und dick machen, weiß jedes Kind. Doch was US-amerikanische Hirnforscher jetzt im Tierversuch herausgefunden haben, klingt erstaunlich: Wer sich hemmungslos mit fetter Wurst, Fritten oder auch Kuchen mit Sahne vollstopft, kann nach Erkenntnis von US- Forschern genauso abhängig werden wie ein Drogen-Junkie.
Das Hirn spielt Fettleibigen, die den Konsum von kalorienreichem, ungesundem Essen nicht lassen können, den gleichen Streich wie Rauchern, Sex-, Heroin- und Kokainsüchtigen, berichten Paul J. Kenny und Paul M. Johnson im Fachjournal „Nature Neuroscience“.
Das Team vom Scripps Research Institute aus La Jolla (US- Bundesstaat Kalifornien) wies im Versuch mit Ratten nach, dass Junk Food das chemische Gleichgewicht im Hirn ähnlich aushebeln kann wie jedes andere Suchtmittel.
Betroffen ist das „Reward System“, das ein Wohlgefühl auslöst und Mensch wie Tier vorübergehend befriedigt. Doch ebenso wie Drogensüchtigen spielt das System auch den Dicken einen Streich: Je mehr sie zulangen, desto mehr Nachschub verlangt das Gehirn, um das gleiche Glücksgefühl wie beim letzten Mal zu erzeugen.
Laut Kenny „verloren die Ratten im Verlauf der Studie komplett die Kontrolle über ihr Essverhalten“ – das Hauptmerkmal für Sucht. „Sie ließen selbst dann nicht nach, wenn sie mit Elektroschocks rechnen mussten. Das zeigt, wie wichtig ihnen das Schlemmen war.“ Das Forscherteam fütterte die Nager mit allem, was auch für Menschen verlockend ist: Würstchen, Schinkenspeck und Käsekuchen.
Kaum hatte das Experiment begonnen, legten die Ratten auch schon an Gewicht zu. Als ihnen das fette Essen gestrichen und stattdessen Salat und Gemüse vorgesetzt wurde, verweigerten sie die Nahrung und hungerten lieber. „Wenn das Tier die Hirnzentren fürs Wohlbefinden mit dem schmackhaften Essen überreizt, passt sich das System an und schraubt seine Aktivität zurück. Das heißt, dass das Hirn ständig mit weiterer Zufuhr (von Junk Food) stimuliert werden muss, um nicht in einen Dauerzustand negativen Befindens zu verfallen“, erläutert Kenny.
Molekulare Studien bestätigten inzwischen den Zusammenhang. Das Scripps-Team konzentrierte sich dabei auf den Rezeptor, an den der Botenstoff Dopamin andockt. Dopamin wird vom Hirn als Reaktion auf Reize wie Sex, Schlemmern und Drogengenuss ausgeschüttet. So ist auch der Rezeptor (D2) seit längerem für seinen entscheidenden Einfluss auf Sex- und Drogensucht bekannt. Tatsächlich sprach D2 auch auf den Genuss von reichlich Junk Food an.

DETOX-EXPERTE DR JOACHIM MUTTER WARNT

Energiesparlampen sind ein hochgiftiges Problem

Dr. med Joachim Mutter, Autor des Buches „Gesund statt chronisch krank“, hat in einem Aufsatz die Gefahren zusammengefasst, die seiner Meinung nach von Energiesparlampen ausgehen.
Das Fazit: Energiesparlampen sind ein hochgiftiges Problem.

Dr. Mutter schreibt: Praktisch alle herkömmlichen Gasentladungslampen, also Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, enthalten als Gasfüllung u.a. Quecksilberdampf (bis zu 2,8 mg bzw. 8 mg). Kommt es zum Bruch einer Lampe, wird Quecksilberdampf freigesetzt. Es wird über die Atemluft sehr gut in den Körper und in die Körperorgane aufgenommen (zu 80%).

Quecksilber ist ein Speichergift, d.h. es reichert sich in den Organen, insbesondere im Gehirn an. Gerade im Gehirn werden lange Halbwertszeiten von 1-18 Jahren gemessen. Weiterhin penetriert Hg-Dampf leicht die Mund- und Riechschleimhaut und kann über dort liegende Nervenendigungen in das Zentralnervensystem transportiert werden. Es bestehen auch Hinweise dafür, dass Quecksilberdampf stärker neurotoxisch wirkt als Methyl-Quecksilber aus Fisch.

Für Quecksilber gibt es keinen physiologischen Bedarf. Von daher ist jede Hg-Aufnahme unnötig und als potentiell giftig einzustufen. Es ist dabei davon auszugehen, dass jedes vom Körper aufgenommenen Quecksilberatom Zellstrukturen oder Entgiftungsmechanismen schädigt oder verbraucht. Insbesondere bei Allergie gegenüber Quecksilber reichen nur geringste Mengen aus, um eine Reaktion auszulösen. Für immunologische Wirkungen kann deshalb kein Grenzwert angegeben werden.

Hier die Originaldokumentation von Dr. Mutter ansehen


ARBEITSUNFÄHIG DURCH GIFTE IN KLEIDUNG AUS ASIEN

Das Gift kommt zurück - eine packende Dokumentation

Nicht nur Verkäuferinnen bei Hennes und Mauritz werden krank und arbeitsunfähig, weil sie täglich den giftigen Ausdünstungen von in Indien oder China hergestellten Kleidungsstücken ausgesetzt sind. Keine Übertreibung, sondern ein Fakt aus dem beeindruckenden und bedrückenden Dokumentarfilm „Das Gift kommt zurück“ der preisgekrönten Autorin Inge Altemeier.  Die Autorin begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Gifte in Indien und China und erzählt von immer mehr Menschen, die in Deutschland wegen der hoch belasteten Importware in Form von Spielwaren und Textilien schwer erkranken.

Inge Altemeier sagt: „Überall begegneten wir Opfern. Menschen, die durch Industriechemikalien vergiftet wurden. Zwar hat die EU eine neue Richtlinie erlassen, die die Unternehmen verpflichtet nachzuweisen, dass die Chemikalien, die sie verwenden, nicht gesundheitsschädlich sind. Aber das gilt eben nur für Europa und hat keinerlei Auswirkung auf die globale Vergiftung. Nach wie vor gibt es für Importware keine Grenzwerte für Pestizide. Zudem werden zahllose Container aus Gründen des Transportschutzes mit Nervengiften besprüht, bevor sie die Umschlaghäfen in Europa erreichen.

Teile 2-5 der Dokumentation:
www.youtube.com/watch
www.youtube.com/watch
www.youtube.com/watch
www.youtube.com/watch

IMMUN-PROBLEME SIND HÄUFIG QUECKSILBER-PROBLEME

Entgiften schützt auch vor Allergien

Eine beliebte Frage unter Medizinern lautet, ob jemand mit einer Allergie ein zu starkes oder ein zu schwaches Immunsystem hat. Beides trifft die Sache nicht richtig. Nach neuesten Erkenntnissen haben Allergiker nämlich meist ein ganz normales Immunsystem. Dafür aber zu viele Schwermetalle im Organismus.
Schwermetalle und Allergien haben eines gemeinsam – sie kommen in unserer Welt immer häufiger vor. Daher ist es nachvollziehbar, wenn erfahrene Therapeuten für Naturheilverfahren in Schwermetallen den eigentlichen Auslöser für Unverträglichkeiten, Allergien und Heuschnupfen sehen. Heilpraktiker Uwe Karstädt sagt beispielsweise: „Schwermetalle, vor allem das hochgiftige Quecksilber aus Amalgamfüllungen, greift den Darm an, perforiert ihn. So entstehen Löcher im Darm, durch die Stoffe, die eigentlich ausgeschieden werden, in den Körper als Gift zurückgelangen und dort Allergie auslösen“.

In Amerika hat man für den durch Schwermetalle perforierten Darm bereits ein neues und sehr weit verbreitetes Krankheitsbild ausgemacht. Man spricht vom „Leaky-Gut-Syndrom“, was übersetzt so viel wie Leck-Darm-Syndrom heißt, Sickerdarm wird er hierzulande gelegentlich auch genannt. Will man die Allergie oder auch den Heuschnupfen überwinden, muss man konsequent und natürlich entgiften. Am besten mit Biologo-Detox in Kombination mit Biologo-Leaky Gut, dem weltweit einzigen Produkt das den perforierten Darm gezielt schließt und das Syndrom mit natürlichen Mitteln löst.

Interessant: Schon 1994 kam die DGUHT, Deutsche Gesellschaft für Umwelt und Humantoxikologie, zu dem Ergebnis: „Jeder Vierte hat ein geschädigtes Immun-, Nerven- oder Hormonsystem. Jeder Dritte ist Allergiker. Wir haben den Punkt erreicht, der keine zusätzlichen Belastungen verträgt.“

NEUE META-STUDIE KOMMT ZU DRAMATISCHEN ERGEBNISSEN

Giftkeulen bei Krebs nicht gerechtfertigt

Vergiften statt entgiften – das ist das Motto der Schulmedizin bei Krebs. Wir sagen, dass dies ein Irrweg ist, der nun auch als solcher wissenschaftlich dokumentiert wurde.

In der Zeitschrift Clinical Oncology berichten drei australische Professoren über die Erfolgsraten mit Chemotherapien in den letzten 20 Jahre in Australien und in Amerika. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

Insgesamt wurden von den Professoren die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Ergebnis: Nach 5 Jahren lebten in  Australien gerade mal noch 2,3 Prozent und in den USA sogar nur 2,1 Prozent aller Patienten, die eine Chemotherapie erhalten hatten.

Was die Auswertungen auch ergaben: Wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut, gibt es trotz Aufwendung von Milliarden an Steuergeldern mit der Chemotherapie praktisch keine Fortschritte. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent bessere Ergebnisse mit einer Chemotherapie erzielt: Pankreaskrebs, Eierstockkrebs, Blasenkrebs, Weichteil Sarkom, Prostata, Gehirntumore, Hautkrebs, Nierenkrebs.

Und auch die «Erfolgsraten» sind nach 20 Jahren und Milliardenaufwendungen extrem unbefriedigend: So stieg bei Brustkrebs die Zahl der Überlebenden nach 5 Jahren um 1,4, bei Darmkrebs 1,0 und bei Magenkrebs nur um 0,7 Prozent.

NEUER FILM - NEUE FORSCHUNGS-ERGEBNISSE

Die Plastik-Katastrophe: Jetzt ist sie da!

„Plastic Planet“ heißt eine in 10jähriger Arbeit entstandene und statt im letzten September erst jetzt in deutschen Kinos angelaufene Dokumentation des Österreichers Werner Boote. Der Autor zeigt beeindruckend, wie Plastik die Meere und die Seewelt systematisch zerstört. Der Film ist hervorragend gemacht und die Ausschnitte, die man im Internet kostenlos sehen kann, schockieren. Doch Plastik schadet nicht nur der Natur, sondern auch den Menschen, wie jetzt auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie berichtet wurde

Der gefährlichste Stoff in Plastik ist nach bisherigen Erkenntnissen die chemische Substanz Bisphenol A. Die Substanz gehört zu den am meisten produzierten Chemikalien weltweit und wird unter anderem bei der Herstellung von Plastikverpackungen, Zahnersatz, der Innenauskleidung von Lebensmitteldosen oder auch in der Innenverkleidung von Kraftfahrzeugen eingesetzt. Es ist bereits seit Jahren bekannt, dass Bisphenol A bei Ungeborenen und Kleinkindern Hirnschädigungen hervorrufen kann. Erst kürzlich brachte eine Studie Bisphenol A mit Erektions- und Ejakulationsproblemen bei Männern in Verbindung. Aktuell äusserten nun Wissenschaftler beim Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie in Leipzig den Verdacht, dass Bisphenol A auch das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen soll. Das könnte erklären, warum gerade Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in allen westlichen Industrieländern, in denen Plastik vorrangig eingesetzt wird, zu Volkskrankheiten geworden sind.

Übrigens: Wenn Sie wissen wollen, ob in einem von Ihnen gekauftem Produkt Bisphenol A oder eine andere gefährliche Chemikalie enthalten ist, sollten Sie den Hersteller befragen. Im Rahmen neuer EU-Richtlinien ist jeder Hersteller verpflichtet, innerhalb von 5 Wochen mitzuteilen, welche Chemikalien für das Produkt und seine Verpackung verwendet wurden. Die Umweltorganisation BUND hat einen Musterbrief für solche Anfragen entwickelt und bietet auf ihren Internet-Seiten auch eine Vielzahl von Informationen zu giftigen Chemikalien, u.a. im Download ein Faltblatt mit dem Titel „Endstation Mensch“.


Weitere Informationen finden Sie hier:

VIDEO: Plastic Planet Interview Patricia Hunt (english - dt. Untertitel)
VIDEO: Plastic Planet Interview Interview Fred vom Saal (english - dt. Untertitel)

VIDEO: National Geographic - Fred vom Saal ( english only)
VIDEO: Plastic Planet Interview Wallstroem   (english - dt. Untertitel)
VIDEO: Plastic Planet - Interview Klaus Rhomberg (german)
VIDEO: ORF   Blutproben von Kinobesuchern Plastic Planet (german only)
VIDEO: BBC (english only)
VIDEO: Tagesthemen Febr. 2010-04-07
( german)

http://www.youtube.com/watch?v=sVFvPUkciRs

www.plastic-planet.de
www.plastic-planet.at

ARTIKEL: kinderfilm-online.de

ARTIKEL: focus.de / Schwangerschaft: Neuer Verdacht gegen Plastikbestandteil
ARTIKEL: Stern.de
Es gab diesen Moment, mitten in der Produktionsphase von "Plastic Planet", da hat Werner Boote völlig die Nerven verloren. "Um Gottes Willen, rund um mich herum ist Gefahr, und niemand weiß es. Bin ich der Einzige? Das ist alles schrecklich", dachte der Regisseur nach rund zehn Jahren Recherche. Auf seinen Reisen von Deutschland, Österreich, Italien bis nach China, Japan und Indien hat Werner Boote 700 unabhängige Studien gesammelt, sagt er. Alle würden zeigen, wie schädlich Plastik sei. Lediglich zehn Studien, so Boote, beweisen das Gegenteil - allesamt von der Industrie in Auftrag gegeben......

KRITIK AN ADHS - BEHANDLUNG MIT MEDIKAMENTEN

Immer mehr Kinder bekommen Ritalin

In der Zeit von 2002 bis 2008 hat sich die Zahl der Patienten, die mit der Arznei Ritalin und dem Wirkstoff Methylphendidat behandelt werden, von 200 000 auf nun 400 000 allein in der Bundesrepublik Deutschland verdoppelt. Fachleute wie der Hirnforscher Gerald Hüther von der Universität Göttingen sehen diese Entwicklung mit Sorge, denn Ritalin ist eigentlich ein Aufputschmittel mit relativ hohem Suchtpotential. Laut Hüther sei bislang ungeklärt, ob der Stoff bei den ADHS-Patienten das Gehirn dauerhaft schädige. Viele Naturheiler sind ebenfalls kritisch und raten zu einer umfassenden Entgiftung der ADHS-Patienten.

INTERESSANTE STUDIE ZU FEHLBILDUNGEN BEI BABYS

Was Sie wissen sollten, wenn Sie ein Kind zeugen wollen

Es gibt nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen engen Zusammenhang zwischen der Zeugungszeit eines Kindes und möglichen Fehlbildungen im Mutterleib. Kinderärzte von der Indiana University in Indianapolis werteten Daten von 30 Millionen Kindern aus, die in den USA zwischen 1996 und 2002 zur Welt kamen. Es zeigte sich: Bei Kindern, die zwischen April und Juli gezeugt wurden, traten signifikant häufiger Fehlbildungen auf als bei den Kindern, die in den restlichen Monaten des Jahres gezeugt wurden. Fehlbildungen waren offener Rücker, Lippenspalte, Klumpfuß und das meist mit geistiger Behinderung einhergehende Down-Syndrom. Die Forscher gehen davon aus, dass Umweltgifte für die Häufung der Fehlbildung verantwortlich sind. Denn Daten der US-Umweltbehörde zeigen, dass exakt in den betreffenden Monaten die Konzentration von Pestiziden und Herbiziden sowie Nitraten in Oberflächengewässern und damit auch im Trinkwasser besonders hoch ist.

INTERVIEW MIT JANE BÜRGERMEISTER

Verunreinigter Impfstoff wird Zündstoff

Die Medizinjournalistin Jane Bürgermeister hat Anzeige gegen österreichische Politker, die WHO, und einen Pharmakonzern gestellt. Sie will mit der Anzeige darauf aufmerksam machen, dass beim Pharmakonzern Baxter 72 Kilo Impfstoff mit dem Vogelgrippe-Erreger verseucht wurden und die Behörden den aus ihrer Sicht skandalösen Vorgang nicht sachgerecht aufgeklärt haben, obwohl damit eine Pandemie hätte ausgelöst werden können. Die Journalistin befürchtet, dass sich jetzt eine Verunreinigung beim Impfstoff gegen die Schweinegrippe wiederholen könnte.

Sie vertritt auch die These, dass die Schweinegrippe als Instrument eingesetzt werden soll, um der Weltgesundheits-Organisation (WHO) weitreichende Machtbefugnisse einzuräumen.

Das brisante 60minütige Interview ist als DVD zum Preis von 9,95 Euro unter dem Namen „ Tod frei Haus für Jedermann“ erhältlich. Als Bonusmaterial findet man auf der DVD auch die Anzeigen von Jane Bürgermeister gegen Politiker und Firmen. Zu bestellen beim Schild-Verlag http://shop.schildverlag.de/)

VORSICHT IM HAUSHALT

Duftsteine sind für Kinder Gift

Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder“ warnt vor Toilettenduftsteinen, weil sie Kleinkinder offenbar wie magisch anziehen. Kleinkinder nehmen die bunten, wohlriechenden Steine häufig in den Mund und können sich so massiv vergiften. Wie die Bundesarbeitsgemeinschaft weiter mitteilte, sind Vergiftungen neben Stürzen die Hauptursache dafür, dass Kinder im Krankenhaus behandelt werden müssen. Im Jahr müssen nach Auswertungen der Bundesarbeitsgemeinschaft allein in der Bundesrepublik Deutschland rund 8600 Kinder mit Vergiftungen stationär behandelt werden.

CHEMTRAILS

Wie natürlich ist unser Wetter?

beachten Sie die Aussage bei ca. 50 sec Spielzeit:

Chemtrails sind in aller Munde, zumindest hinter vorgehaltener Hand.
Dass nun auch das ZDF über deren Existenz berichtet, ist ein erster Schritt zum Abbau von Geheimniskrämerei.

ENTGIFTUNGS-EXPERTE

Uwe Karstädt Interview auf Secret.tv

www.secret.tv/artikel5035785/Entgiften_statt_Vergiften

Ein einstündiges Interview zu entgiften statt vergiften, zu Repressalien der Pharmaindustrie und zu neuen Möglichkeiten mit einer gezielten Entgiftung zu heilen.